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  3. Schondorf: Wie sieht es auf dem Prix-Gelände mit Wohngemeinschaften aus?

Schondorf
19.01.2023

Wie sieht es auf dem Prix-Gelände mit Wohngemeinschaften aus?

Die Vergabe von günstigem Wohnraum auf dem ehemaligen Prix-Gelände ist offenbar weiter Thema im Schondorfer Gemeinderat.
Foto: Gerald Modlinger/Archiv

Plus Die Debatte um die Konditionen für preisgünstige Wohnungen in Schondorf ist offenbar noch nicht beendet. Jetzt wird die Frage nach Wohngemeinschaften gestellt.

Nach der Tagesordnung sah es so aus, als ob in der Sitzung des Schondorfer Gemeinderats am Mittwoch erneut die vergünstigten Wohnungen und deren Konditionen auf dem ehemaligen Prix-Gelände zur Sprache kommen würden. Doch der diesbezügliche Punkt wurde von Bürgermeister Alexander Herrmann (Grüne) zunächst ohne weitere Erläuterung von der Tagesordnung genommen. Was hinter dem gekippten Tagesordnungspunkt steckt.

Hintergrund des geplanten Tagesordnungspunkts ist die Vergabe einer vergünstigten Wohnung an ein Kind des Bürgermeisters, das jedoch schließlich doch nicht selbst einziehen möchte, wie es die Vergabebedingungen vorsehen. Stattdessen war beabsichtigt, die Wohnung zu ebenfalls vergünstigten Bedingungen zu vermieten. 

Günstige Wohnungen: Im November gab es einen Beschluss des Gemeinderats

Das hatte im Herbst für einige Aufmerksamkeit im Dorf gesorgt. Zuletzt hatte der Gemeinderat im November beschlossen, bei Verstößen gegen die Auflagen für den Erwerb vergünstigten Wohnraums ein Ankaufsrecht auszuüben. Lediglich in atypischen Einzelfällen, in denen der Ankauf eine unbillige Härte darstellen würde, könne die Gemeinde der Vermietung an berechtigte Personen zustimmen, hieß es weiter.

In der Sitzung vor Weihnachten schlug das Thema dann erneut auf. Gemeinderat Luzius Kloker (Grüne) fragte, ob Wohngemeinschaften in den gebundenen Wohnungen und Reihenhäusern auf dem Prix-Gelände zulässig seien. Dazu hieß es nun in der Vorlage zur Sitzung am Mittwochabend, dass die Kaufverträge der Wüstenrot Haus- und Städtebau zu dieser Frage keine "expliziten Angaben" machten. 

Was die Selbstnutzungsregel für Wohngemeinschaften bedeutet

Weiter wird in der Vorlage ausgeführt, dass der Begriff Wohngemeinschaft das Zusammenleben mehrerer Personen in einem gemeinsam genutzten Wohnquartier bezeichne, die nicht familiär verbunden sind. Gemäß den weiteren Regelungen zur Selbstnutzung vergünstigter Wohnungen müsse der Eigentümer oder die Eigentümerin auch Mitglied dieser Wohngemeinschaft sein und den Erstwohnsitz an der entsprechenden Adresse führen. Der Gemeinderat müsse nun entscheiden, ob Wohngemeinschaften in den gebundenen Wohneinheiten grundsätzlich zulässig sein sollen.

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Zu einer solchen Entscheidung kam es jedoch am Mittwochabend nicht. Bürgermeister Alexander Herrmann nahm den Punkt von der Tagesordnung. Auf Nachfrage begründete er dies damit, dass der Antragsteller Luzius Kloker in der Sitzung nicht anwesend sei. Dieser sollte die Möglichkeit haben, bei der Beratung des Punktes Stellung zu nehmen.

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