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  3. Schondorf: Spielplätze, geringe Stromvergütung und Ratten beschäftigen Gemeinderat

Schondorf
15.12.2023

Spielplätze, geringe Stromvergütung und Ratten beschäftigen Gemeinderat

Spielschiff Das Spielschiff in der Schondorfer Seeanlagen ist reparaturbedürftig.
Foto: Gerald Modlinger

Das Spielschiff in der Seeanlage ist Thema der Kassenprüfung in Schondorf, ebenso die Bekämpfung von Nagern, der geringe Erlös aus einer PV-Anlage und die Verkehrsüberwachung.

Die Gemeinde Schondorf investiert in diesem Jahr 4800 Euro in die Bekämpfung von Ratten. Was genau da eigentlich gemacht werde beim Monitoring, wollte Gemeinderat und Kassenprüfer Rainer Jünger (CSU) in der jüngsten Sitzung des Gremiums wissen. Klärungsbedarf sah er zudem bei der Frage, warum von den für die Kinderspielplätze bereitgestellten Haushaltsmitteln fast nichts abgerufen wurde, wieso es bei der Verkehrsüberwachung ein Defizit gibt und weshalb die Erlöse aus der PV-Anlage auf der Sporthalle so gering sind.

Bei den Ratten wurde auf eine "befallsunabhängige Dauerbeköderung" umgestellt, die kostengünstiger sei, informiert die Verwaltung zur Anfrage der Rechnungsprüfer. Zweimal im Monat steuert die beauftagte Firma die 55 Köderstationen im Gemeindegebiet an. Je Einsatz zahlt die Gemeinde eine Pauschale von 200 Euro. Darin enthalten sind auch Beratungsleistungen. Als Jünger die Jahresrechnung für 2021 im Frühjahr 2022 präsentierte, beliefen sich die Kosten hier auf 11.000 Euro. Der CSU-Politiker appellierte auch diesmal wieder, keine Essensreste in die Toilette zu kippen oder auf den Kompost zu werfen.

Veränderungen wird es in Schondorf am Ammersee bei der Verkehrsüberwachung geben.
Foto: Ralf Lienert (Symbolbild)

Jünger merkte in seinen Ausführungen auch an, dass die Verkehrsüberwachung ein Defizit erwirtschaftet habe. "Die 1500 Euro sollten es uns wert sein. Sie sind auch ein Zeichen, dass die Maßnahme Wirkung zeigt. Wir waren die einzige Gemeinde am Ammersee, die nicht geblitzt hat, bei uns haben die Leute draufgetreten und deswegen wurde entschieden hier mitzumachen", antwortete Bürgermeister Alexander Herrmann. Er kündigte aber auch an, dass es verstärkt Kontrollen jenseits der Staatsstraße geben werde. "In der Mühlaustraße geht etwas", vermutete er mit Blick auf künftige Einnahmen. Jünger sagte, er rechne auch mit höheren Einnahmen, wenn auf der Staatsstraße Tempo 30 gelte, weil sich die Autofahrer erst daran gewöhnen müssten.

Die Rechnungsprüfer des Gemeinderats wollten zudem wissen, was die PV-Anlage auf der Sporthalle an Ersparnis und Erlösen bringe. Die genauen Zahlen reiche die Verwaltung nach, hieß es, informiert wurde aber, dass es bei dem Thema Klärungsbedarf gebe. Die Anlage könne jährlich rund 100 Megawattstunden Strom produzieren, die von der Firma Bayernwerk aufgeführte und vergütete Menge liege aber nur bei 50 Megawattstunden, obwohl es keine Probleme mit der Anlage gebe. "Ich glaube nicht, dass der Eigenverbrauch der Schule so hoch ist. Wir sind mit Bayernwerk in Kontakt, um es zu klären", sagte der Bürgermeister in der Sitzung. Jünger äußerte, dass die Netzbetreiber die Abnahme kappen dürften, wenn es keine Kapazitäten zur Einspeisung mehr gebe und hierin vielleicht der Grund liege.

Spielschiff in Seeanlage Schondorf ist eine "Dauerbaustelle"

Fragen warf bei den Rechnungsprüfern auch auf, dass im Haushalt 2023 zwar 25.000 Euro für die Spielplätze vorgesehen, aber nur 880 Euro abgerufen worden. Die vom Kontrolleur bemängelten Punkte konnte alle von Mitarbeitern des Bauhofs sowie Hausmeistern behoben werden, einzig beim Spielschiff in der Seeanlage bestehe noch Handlungsbedarf und hier hake die Gemeinde auch immer wieder nach, geht aus der Stellungnahme der Verwaltung hervor. 

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Auftragnehmer ist Gemeinderat Luzius Kloker (Grüne), der sich in der Ratssitzung äußerte: "Ein tragendes Brett fehlt noch beim Spielschiff. Ich habe auch viele Arbeiten erledigt, die nicht im Angebot standen. Mir ist aber auch immer wieder etwas dazwischen gekommen und ich bin Vater geworden." Beim Spielschiff handle es sich um eine "Dauerbaustelle", deren Betreuung er nicht mehr stemmen könne. Kloker empfahl, dass die Gemeinde für die Aufgabe jemanden sucht, "am besten einen Bootsbauer."

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