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Augsburg
16.07.2017

Mit dem Rasierapparat am Steuer: Verkehrssünder und ihre Ausreden

Handy am Steuer – das wird teuer. Und deshalb bekommen Amtsrichter von Verkehrssündern bisweilen abenteuerliche Ausreden zu hören.
Foto: Alexander Kaya (Symbolbild)

Die Verkehrssünderkartei in Flensburg wird 60. Die Punkte-Regeln sind heute strenger denn je. Augsburger Amtsrichter bekommen bisweilen kuriose Ausreden zu hören.

Das Handy, immer wieder das Handy. Es birgt eine große Verwechslungsgefahr... glaubt man jedenfalls Autofahrern, die beim Telefonieren am Steuer erwischt werden. Da beteuert ein Mann vor dem Augsburger Amtsgericht, er habe sich gar kein Mobiltelefon ans Ohr gehalten, sondern eine E-Zigarette mit Beleuchtungsfunktion. Zu dieser Zigarette habe er gesprochen – daher die Lippenbewegungen, welche die Polizisten gesehen hatten. Ein anderer Verkehrssünder erzählt dem Richter, es habe sich nicht um ein Handy, sondern um einen Rasierapparat gehandelt. Ein dritter spricht von einem Geldbeutel, den er kurzerhand zum Mikrofon umfunktioniert hat, um mit der Radiomusik mitzusingen.

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