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Gersthofen

25.03.2020

Briefwahl: Gersthofen hat 17.000 Wahlunterlagen verschickt

Briefwahl: Alle Gersthofer müssten jetzt ihr Kreuzchen machen können.
Bild: Patrick Pleul, dpa (Symbolbild)

Alle Gersthofer müssten schon ihr Kreuzchen machen können. Wo man sich melden kann, wenn man noch keine Post erhalten hat.

Seit Mittwoch müssten alle Gersthofer ihre Briefwahlunterlagen für die Stichwahl um das Bürgermeisteramt am kommenden Sonntag erhalten haben. Das teilt die Stadtverwaltung mit.

Insgesamt wurden 17.000 Briefwahlkuverts gepackt und seit Ende vergangener Woche den Wahlberechtigten auf dem Postweg zugestellt. Aufgrund der großen Masse sei es möglich, dass teils zum Beispiel Nachbarn oder Personen in der gleichen Wohnanschrift Briefwahlunterlagen erhalten haben, andere jedoch noch nicht, so die Stadt.

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Hier gibt es Infos für die Stichwahl in Gersthofen

Sofern die Unterlagen seit Mittwoch, 25. März, noch nicht eingetroffen sind, können sich Bürgerinnen und Bürger an wahlen@gersthofen.de oder 0821/2491-130 bzw. -131 wenden.

Bei Nachsendeaufträgen wird die Wahlpost nicht zugestellt und an die Stadt Gersthofen zurückgesandt. Verlorene Wahlscheine werden nicht ersetzt. Versichert eine wahlberechtigte Person glaubhaft, dass die Briefwahlunterlagen nicht zugegangen und diese auch als Rückläufer nicht beim Wahlamt eingegangen sind, kann noch bis Samstag, 28.März, 12 Uhr, ein neuer Wahlschein mit Briefwahlunterlagen ausgestellt werden. Nähere Information hierzu erteilt das Wahlamt.

So versenden Sie Ihren Wahlbrief

Die Wahlbriefe müssen am Sonntag, 29. März, um 18 Uhr bei der Stadt Gersthofen im Rathaus vorliegen. Die Wahlberechtigten sind selbst für den fristgerechten Zugang der Wahlbriefe verantwortlich. Wahlbriefe können nach Angaben der Stadt entgeltfrei mit der Deutschen Post befördert werden oder durch Einwurf in den Briefkasten am Rathauseingang. (AZ)

Wenn Sie noch unentschlossen sind, wen Sie wählen sollen, das sind die beiden Kandidaten im Porträt

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