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Gessertshausen

20.01.2014

CSU-Liste ohne zweiten Bürgermeister

Die Kandidaten für die Gemeinderatswahl der CSU Gessertshausen (hinten von links): Jürgen Mögele, Leo Fleiner, Rainer Berger, Ulrike Höfer, Anton Mayer, Christian Fendt, Herbert Sohr, Eugen Stegmann, Roland Ziegler und Michael Oberlander, (vorn von links) Georg Kraus, Wolfgang Rößle, Gisela Bernatzky, Wolfgang Buhl und Herbert Schaller.
Bild: CSU Gessertshausen

Nominierung Otto Hochmuth zieht sich in Gessertshausen zurück.

Gessertshausen Allein der Gemeinderat, nicht aber der Bürgermeisterposten wird bei den Kommunalwahlen Mitte März in Gessertshausen neu besetzt. Dort hat jetzt der CSU-Ortsverband die Liste seiner Kandidaten für den Rat zusammengestellt und gewählt. Dabei zeichnet sich ein Generationenwechsel ab. Vier der neun aktuellen Gemeinderäte werden nicht mehr zur Wahl antreten, so Ortsvorsitzende und Kreisrätin Ulrike Höfer.

So zieht sich auch zweiter Bürgermeister Otto Hochmuth (Jahrgang 1949) aus dem aktiven politischen Leben zurück. Vor drei Jahren hatten ihn die CSU, aktuell stärkste Fraktion im Gessertshauser Gemeinderat, als Kandidaten ins Rennen geschickt; dabei war er der aktuellen Bürgermeisterin Claudia Schuster (Freie Wähler) unterlegen. Neben Hochmuth treten auch Bruno Egge (Jahrgang 1953), Jo Wagner (Jahrgang 1944) und die 43-jährige Sylvia Bader nicht mehr auf der Liste an.

Ortsvorsitzende und Kreisrätin Ulrike Höfer zeigte sich erfreut über das große Interesse der Mitglieder an den bevorstehenden Kommunalwahlen. Neben der „neuen“ Landtagsabgeordneten Carolina Trautner konnte sie auch deren Vorgänger in München, Max Strehle, sowie Altbürgermeister Anton Mayer begrüßen. „Nach zahlreichen und intensiven Gesprächen ist eine Liste von Kandidatinnen und Kandidaten entstanden, mit der wir mit großer Freude in die Kommunalwahlen ziehen können“, betont Claudia Höfer.

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Wahlleiterin Carolina Trautner gab jedem einzelnen Bewerber für die Kandidatenliste die Möglichkeit, sich der Versammlung kurz vorzustellen.

Ortsvorsitzende Ulrike Höfer freute sich über die große Zustimmung der gewählten Gemeinderatskandidaten. Sie schloss die Nominierungsversammlung mit der Bitte um Unterstützung im Wahlkampf. (AL/jah)

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