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Langweid

06.05.2020

Die Sportschützen in Langweid bauen sich ein Vereinsheim

Die Langweider Schützen bauen ein eigenes Vereinsheim.
Bild: Schröders (Symbolbild)

Die Langweider Schützen bauen ein eigenes Vereinsheim. Doch sie brauchen mehr Unterstützung. Hilfe kommt von der Gemeinde und vom Landkreis.

Bisher übten sie im Keller des Sportvereins, nun bauen sich die Langweider Schützen ein eigenes Vereinsheim. Auf einem Erbbaugrundstück der Gemeinde neben dem Sportplatz in Foret soll es entstehen. Dafür brauchen sie noch etwas mehr Unterstützung der Gemeinde als das Grundstück, und zwar einen Zuschuss und Ausfallbürgschaften für die Finanzierung.

Die Gesamtkosten werden sich inklusive der geplanten Eigenleistungen in Höhe von 122.000 Euro auf knapp 550.000 Euro belaufen. Vom Betrag ohne Eigenleistung übernimmt die Gemeinde 20 Prozent und somit 86.000 Euro, das hat der Gemeinderat einstimmig beschlossen. Zusätzlich übernimmt sie die nötigen Bürgschaften – eine für den 180.000 Euro schweren Eigenanteil des Vereins an der Finanzierung und zwei für Zwischenfinanzierungen von Zuschüssen von Landkreis und Freistaat, das sind zusammen noch einmal 136.000 Euro.

Gemeinderat beschließt Änderung des Bebauungsplans einstimmig

Eine leichte Veränderung des Verlaufs des Fuß- und Radwegs machte die Änderung des Bebauungsplanes „Schmuttertalstraße Ost“ nötig. Diese beschloss der Gemeinderat einstimmig.

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Das Planfeststellungsverfahren zum Neubau eines Wartungsstützpunktes für Schienenfahrzeuge im Gewerbegebiet Foret läuft. Im Rahmen des Verfahrens wird auch Langweid zur Stellungnahme aufgefordert. Die Unterlagen im Verfahren decken sich mit den Planungen, die der Gemeinde im eigenen Planverfahren bereits vorliegen, daher beschloss der Gemeinderat, keine Stellungnahme abzugeben.

Die Jahresergebnisse 2016, 2017 und 2018 wurden vom Prüfungsausschuss im Februar geprüft und für einwandfrei befunden. Der Gemeinderat stellt die Jahresergebnisse einstimmig fest.

In der Augsburger Straße soll ein Mehrfamilienhaus entstehen

Den Neubau eines Mehrfamilienhauses mit vier Wohneinheiten in der Augsburger Straße begrüßte der Gemeinderat. Zustimmung fanden auch die Umbaupläne eines Hauseigentümers. In der Zugspitzstraße soll ein Einfamilienhaus für drei Wohneinheiten umgebaut werden.

Nicht ganz einverstanden war das Gremium mit dem Vorhaben eines Eigentümers in der Flurstraße. Dort soll mit einem Anbau eine Einliegerwohnung geschaffen werden.

Es handle sich jedoch um keine Einliegerwohnung, sondern um eine eigene Wohneinheit, für die ein weiterer Stellplatz geschaffen werden müsse, so die Einschätzung des Gemeinderates. Bis zur Klärung der Stellplatzsituation wurde der Antrag abgelehnt.

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