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Konzerte

04.01.2019

Die singenden Heuschrecken

Wie die Singgemeinschaft aus dem Holzwinkel entstand und was sie verbindet

Aus verschiedenen Holzwinkelgemeinden kommen die zwölf Mitglieder der Singgemeinschaft, die ursprünglich aus einer Mädchengruppe der Pfarrei Violau anlässlich des historischen Festes in Zusmarshausen im Jahr 1992 gegründet wurde. Deshalb wählte man damals auch den altschwäbischen Namen „Heischniggl“: auf gut Deutsch „Heuschrecken“. Mittlerweile sind aus den Mädchen von damals gestandene Frauen geworden. Die „Heischniggl“ gibt es immer noch. Einige Sängerinnen, darunter die Chorleiterin Brigitte Lüdke, sind bereits seit Gründung der Gruppe dabei. Geprobt wird wöchentlich im Bruder-Klaus-Heim der Pfarrei Violau. Die „Heischniggl“ gestalten mit ihrem umfangreichen Repertoire hauptsächlich Tauf- und Kommunionfeiern, Firmungen, Andachten, Gottesdienste, Hochzeiten und auch goldene Ehejubiläen waren schon dabei. Zudem kann man die „Heischniggl“ bei Auftritten an diversen Festen treffen: Besucher des Bocksberger Burgmarktes kamen bereits in den Genuss und auf historischen Veranstaltungen bietet der Chor auch altes überliefertes Liedgut dar. Vor einiger Zeit gab es für die Gruppe beim Konzert des gemischten Gesangvereins Altenmünster großen Applaus für die Darbietung von „Kein Schwein ruft mich an“ (Max Raabe), „Wochenend’ und Sonnenschein“ (Comedian Harmonists), „Barbara Ann“ (Beach Boys) und „Chirpy Chirpy Cheep Cheep“ (Middle of the Road).

Mehr Informationen über die „Heischniggl“ gibt es bei Michaela Schuster, Telefon 08272/641383 oder per E-Mail an michaela.felber@web.de. (fk)

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