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Konzert

31.01.2017

Ein Ensemble ohne Nachwuchssorgen

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Ehrende und Geehrte beim Jahreskonzert der SGL-Kapellen: (von links) Angela Ehinger, Sabine Gollinger, Manfred Wagner, Andrea Ruisinger, Simone Schellenberger, Martina Spiegel, Ryan McKown, Sophia Längl, Laura Linder, Ingrid Fuhrer, Teresa Kiss, Walter Träger, Daniela Erhard, Ulrich Riemensperger und Norbert Schenk.

SGL-Kapelle begeistert Zuhörer mit Vielseitigkeit und mehreren Formationen

Musik überall: Die Meitinger SGL-Werkskapelle, deren Jugendorchester sowie das Vororchester begeisterten bei ihrem Jahreskonzert. In der neu renovierten Mittelschulturnhalle präsentierten 22 Nachwuchsmusiker der Jugendkapelle, 53 Musiker der Werkskapelle sowie das Vororchester unter der Stabführung von Florian Helgemeir dem begeisterten Publikum ein breite Palette aus den verschiedensten Richtungen und Epochen der Musik.

„In unserem Vororchester sind derzeit 50 Kinder mit großer Begeisterung bei der Sache, was zeigt, dass es in unserem Musikverein nicht an Nachwuchs mangelt und wir gelassen in die Zukunft blicken können“, freute sich der Vorsitzende Ulrich Riemensperger vor dem Auftritt der SGL-Jugendkapelle. Die präsentierte unter der Moderation der Nachwuchsmusiker Magdalena Lofner, Franziska Schröttle, Theresa Erhard, Jonathan Wirkner, Benedikt Lofner, Lucas Erhard, Anna Träger und Vanessa Stuhler die beiden Stücke „Transformers“ und „Hobbits Dance and Hymn“, ehe sie mit Melodien aus Harry-Potter-Filmen ihren ersten Auftritt beendeten.

Nach dem Auftritt des Vororchesters, das sich mit „Genji Koto“ und „Musik from Brave“ in die Herzen der Zuhörer spielte, trat das Vororchester gemeinsam mit dem Jugendorchester auf. Die beiden Klangkörper brachten dem Publikum die Filmmelodie aus dem James-Bond-Triller „Skyfall“ zu Gehör. Abgerundet wurde der erste Konzertteil mit dem zweiten Auftritt der Jugendkapelle, die sich mit „Celtic Ritual“ und mit „Disney Blockbusters“ – Ausschnitten aus beliebten Filmen – unter dem Applaus der begeisterten Besucher von der Bühne verabschiedete.

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Den zweiten Konzertteil, moderiert von Teresa Kiss, eröffnete die Werkskapelle in der von der Familie Hermann und Brigitte Dirr mit prächtigem Blumenschmuck ausgestatteten Halle mit „Legende No. 4“ von Antonin Dvorak und Panel Stanek. Es folgten „Slavia“ von Jan van der Roost“ und dem „Altbömischen Hl.-Wenzel-Choral“, der von SGL-Dirigent Florian Helgemeir neu arrangiert worden war.

Mit der „Bohemian Rhapsody“ von Freddy Mercury und Alan Catherall trafen die Musiker voll den Geschmack der Besucher. Mit dem Marsch „Bohemia“ aus der Feder von Kurt Pascher und dem Swing „Chattaanooga Choo Choo“ von Harry Warren und bearbeitet von Naohiro Iwai rundete die Werkskapelle ihren Auftritt ab. Aber ohne Zugabe wollten die Musiker das begeisterte Publikum nicht auf den Nachhauseweg schicken. Gemeinsam mit der Jugendkapelle verabschiedete sich die Werkskapelle mit der Polka „Strohwitwer“, die durch Ernst Mosch und seine Egerländer Musikanten große Popularität erreicht hatte.

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