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Spende

25.04.2020

Geldsegen aus der Theaterkasse

Die Theatergruppe der Kolpingsfamilie in Fischach hilft Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen

Die Theatergruppe der Kolpingsfamilie Fischach präsentiert nicht nur engagierte Bühnenstücke mit viel Humor und Tiefsinn. Sie hat auch ein offenes Ohr für soziale Belange und Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

Seit vielen Jahren spendet sie deshalb Hilfseinrichtungen einen Betrag aus den Einnahmen ihrer Aufführungen.

Diesmal geht die finanzielle Unterstützung an die „Stille Hilfe“ in Fischach und das Josefsheim in Reitenbuch.

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Basis der Spende ist die zuletzt im Pfarrheim Adolph Kolping aufgeführte Komödie „Opa, es reicht!“, ein Stück von Bernd Gombold. Spielleiterin Martina Graßl und das komplette Theaterensemble trafen darin einmal mehr mit guter Unterhaltung sowie humorvollen Szenen den Nerv der Zuschauer.

Die fast immer ausverkauften Aufführungen bescherten jetzt der „Stillen Hilfe Fischach“ 600 Euro. Diese Initiative wurde im Jahr 2010 vom Gemeindeoberhaupt Peter Ziegelmeier und der Dritten Bürgermeisterin Marianne Koos ins Leben gerufen.

Ziel ist, Menschen, die unverschuldet in Notsituationen geraten, Hilfe zukommen zu lassen.

Weitere 400 Euro gingen an das Josefsheim im Fischacher Ortsteil Reitenbuch, eine heilpädagogische Kinder- und Jugendeinrichtung. Junge Menschen werden dort in der Entwicklung ihrer Kompetenzen im lebenspraktischen, kognitiven, persönlichen und sozialen Bereich begleitet und gefördert.

Die Gesamtspende in Höhe von 1000 Euro komme Einrichtungen zugute, die die finanzielle Unterstützung gut gebrauchen können, urteilten Christine Lehner und Martina Graßl von der Kolpingsfamilie. Zugleich bedeute der Zuschuss eine Wertschätzung der Arbeit der beiden Institutionen. (rusi)

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