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Gemeinderat
21.10.2016

Ein Mini-Kreisverkehr für Ellgau?

Die Markierung dafür könnte auch aufgespritzt werden. Die Planungen laufen

Zum 1. Januar 2017 steht eine Veränderung an: Die Ortsverbindungsstraße nach Nordendorf, die in Rekordzeit gebaut und im Sommer eingeweiht wurde, wird dann zur Kreisstraße. Bei der Verkehrsschau, die Ende September in Ellgau stattfand, gab es genau aus diesem Grund auch einen Tipp: Die Rechts-vor-links-Regelung müsse nun angepasst werden.

Die Gemeindevertreter haben sich daher mit der Idee eines kleinen „Mini-Kreisverkehrs“ an der Ecke Hauptstraße, Mühlstraße und Bachstraße auseinandergesetzt, wie Bürgermeister Manfred Schafnitzel auf Nachfrage erklärt. Es gäbe Möglichkeiten, diese geänderte Form der Vorfahrtsregelung nur durch eine Kreisverkehr-Markierung auszuweisen oder sie auf der Straße aufzuspritzen. Die Planungen dazu seien bereits in Auftrag gegeben worden. Ziel ist es, zunächst Erfahrungen zu sammeln, bevor eine große Baumaßnahme angestrebt wird.

Abwarten heißt es stattdessen mit Blick auf den Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft – Unser Dorf soll schöner werden“. Bernhard Frey, Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege in Bayern, berichtete während der Gemeinderatssitzung, dass es bereits positive Rückmeldungen zum Besuch der Kommission in Ellgau gab. Ende September hat diese sich zwei Stunden lang das Dorf angesehen. Fünf Punkte wurden dabei aufgezeigt: das Entwicklungskonzept, Soziales und Kulturelles, Baugestaltung und Grünentwicklung sowie das Dorf in der Landschaft.

Die höchste Zahl, die erreicht werden könnte, sei die 100, erklärt Bürgermeister Manfred Schafnitzel. Eine Schätzung, welche Gesamtbewertung Ellgau in Summe bekommen könnte, möchte der Rathauschef allerdings nicht abgeben. Dennoch glaubt er fest daran, dass die Gemeinde „sehr gut“ abgeschnitten habe. Bis Anfang November müsse man sich nun gedulden. Dann liege der finale Bescheid vor. Zudem kann dann auch entschieden werden, ob Ellgau beim Bezirksentscheid antritt. Zugelassen ist die Gemeinde dazu bereits jetzt. Weiterhin wurde in der Gemeinderatssitzung in Ellgau Folgendes beschlossen:

Nachdem nach der Auslegung des Bebauungsplans und der Beteiligung öffentlicher Träger nur noch redaktionelle Änderungen an die Gemeinde herantragen wurden, war dieser wichtige Punkt der Gemeinderatssitzung laut Ellgaus Bürgermeister Manfred Schafnitzel nur noch „reine Formsache“. Mit der Abstimmung der Gemeindevertreter zum Bebauungsplan „Sondergebiet Schweinemast“ wird dieser nun an das Landratsamt weitergereicht, erklärt der Rathauschef.

Die Brücke zum Ellgauer Kraftwerk ist für 24 Tonnen zugelassen. Der Verkehr, der dort passiert, kann jedoch durchaus doppelt so schwer sein. Vor diesem Hintergrund hat die Gemeinde nun mit der LEW und der BEW eine Vereinbarung geschlossen: Die Gemeindebrücke „Zum Lech“ wird neu gebaut, die reinen Baukosten (ohne Baunebenkosten), die sich laut Schätzungen von Ellgaus Bürgermeister auf 160000 Euro belaufen werden, werden geteilt. Die Gemeinde trägt 50 Prozent der Kosten, LEW und BEW den Rest.

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