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Heimatgeschichte
17.08.2015

Was ein Wegkreuz erzählen kann

Josef Tosi, Josef Löflath, Peter Obeth und Ludwig Wilhelm (von links) suchen in der Ortsgeschichte nach den Spuren der Familie Kotschubey.
Foto: Sigrid Wagner

Marterln gibt es so einige. Eines in Ottmarshausen ist aber anders. Seine Spuren führen bis in den ukrainischen Hochadel

Immer wieder begegnet man am Wegrand Flurkreuzen, auch Wegkreuze oder nach bayerischer Mundart „Marterln“ genannt. Sie dienten oft als Wegmarkierung für Wanderer und Pilger, heute gehören sie einfach zum Straßenbild. Der ortsgeschichtliche Arbeitskreis Ottmarshausen-Hammel hat sich dieser Feldkreuze vor drei Jahren angenommen und deren Geschichte in einer Broschüre „Zeichen am Weg“ zusammengetragen. Eines dieser Kreuze allerdings unterscheidet sich in Form und Erscheinungsbild deutlich von den übrigen, weswegen man sich auch mit der Familiengeschichte näher befasste.

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