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21.07.2016

Herbertshofer Wehr hat kein ruhiges Jahr

Die Bilanz zeigt bisher 20 Einsätze. Suche nach Neuzugängen

Die Freiwillige Feuerwehr Herbertshofen zieht Bilanz für das erste Halbjahr 2016. Nachdem das Jahr 2015 neben einer Leistungsprüfung, der Besichtigung der Wehr durch die Kreisbrandinspektion, einem neuen Höchstwert von 34 Einsätzen und insgesamt rund 3440 Arbeitsstunden ebenso kräftezehrend war wie das Vorjahr 2014, hofften die Floriansjünger eigentlich auf ein ruhigeres Jahr 2016.

„Doch von Ruhe kann bisher auch in diesem Jahr keine Rede sein“, schildert Kommandant Dominik Dirr. „Bereits zur Jahreshälfte“, so der Kommandant, „können wir auf ein erstaunliches Tätigkeitspensum zurückblicken“. So besuchten vier Kameraden erfolgreich den Lehrgang für Atemschutzgeräteträger, zwei Feuerwehrler den Maschinistenlehrgang in Langweid und ein Floriansjünger besuchte den Lehrgang für Schaumtrainerausbilder für den Landkreis Augsburg. Die Wehr kann zum Halbjahr 2016 neben den Lehrgängen, einer Vielzahl an sonstigen Tätigkeiten, Übungen und bisher 20 Einsätzen somit auf über 2700 ehrenamtlich geleistete Stunden zurückblicken, erklärt Dirr.

Gerade darum sei die Feuerwehr Herbertshofen immer auf der Suche nach neuen, jungen oder älteren aber vor allem motivierten Neuzugängen, welche Spaß und Freude am Helfen und Kameradschaft haben. „Auch Quereinsteiger, die weder mit Ort noch Feuerwehr verbunden waren, haben letztes Jahr bei uns begeistert Anschluss gefunden“, freut sich Wolfgang Eberle, stellvertretender Kommandant der Wehr auf weitere Neulinge für den Brandschutz.Am 17. September plant die Freiwillige Feuerwehr Herbertshofen deshalb einen Tag der offenen Tür, bei dem sich die Bevölkerung und Interessierte umfassend informieren können. (peh)

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