Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem PLUS-Paket zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Russische Polizei nimmt Hunderte Teilnehmer bei Anti-Kriegs-Protesten fest
  1. Startseite
  2. Augsburg Land
  3. Kreis Augsburg: Auto überrollt bewusstlosen Mann vor den Augen einer Helferin

Kreis Augsburg
26.01.2016

Auto überrollt bewusstlosen Mann vor den Augen einer Helferin

Drei Tage vor Weihnachten 2014: Auf der Straße zwischen Lauterbrunn und Emersacker bricht ein 55-Jähriger zusammen und wird danach von einem Auto überrollt und getötet.
Foto: Archivbild, Lode

Nachdem ein 55-Jähriger auf einer Straße zusammengebrochen war, wurde er von einem Auto erfasst und getötet. Der Fahrer stand jetzt vor Gericht.

Es ist eine Horrorvorstellung für alle Unfallhelfer: Bei dem Versuch, einen Bewusstlosen von der Straße zu retten, ist letztlich alles umsonst – und der Mann wird von einem anderen Auto überfahren. So geschehen ist dies einer heute 48 Jahre alten Frau: Drei Tage vor Weihnachten 2014 war die Meitingerin abends auf der Verbindungsstraße von Emersacker nach Heretsried unterwegs, als sie auf der Gegenfahrbahn einen Mann auf der Straße liegen sah. Die Altenpflegerin zögerte keine Sekunde, sprang aus dem Fahrzeug, um den Bewusstlosen von der Fahrbahn zu zerren – und kam doch zu spät. Ein Auto erfasste den 55-jährigen Mann und tötete ihn. Die Frau selbst rettete sich mit einem Sprung vor dem herannahenden Auto und brach sich dabei den Ellbogen. Doch damit nicht genug: Wie sich herausstellen sollte, kannte sie den Toten sogar.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

26.01.2016

„Aber wenn ich nichts sehen kann, muss ich die Geschwindigkeit eben massiv reduzieren.“

Endlich mal einer, der das Sichtfahrgebot so auslegt, wie es auch in der StVO steht. Dass in der Praxis alle nach dem Konzept »Augen zu und durch« fahren, ist eben eine Unsitte, die nach den Buchstaben von Recht und Gesetz nicht in Ordnung ist. U. A. um solche Vorfälle, wie den geschehenen zu verhindern.

Permalink