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Gersthofen

13.01.2020

Kürzere Wege für die Gersthofer Bürger

Großzügig und hell präsentiert sich das neue Bürgerservicezentrum im Gersthofer Rathaus. Besucher konnten es sich jetzt vorab schon ansehen.
Bild: Marcus Merk

Die Verwaltung will freundlicher und moderner werden. Jetzt gab’s ersten Einblick in die neue Abteilung.

Eine Theke, Stühle zum Warten und sogar ein neuer Haupteingang. Großzügig und hellt präsentiert sich das neue Bürgerservicezentrum im Gersthofer Rathaus. Es wird zwar erst in ein paar Wochen offiziell in Betrieb genommen, aber nach dem Bürgerempfang konnten sich interessierte Bürger bei einem „Pre-Opening“ die neue Einrichtung bereits ansehen und mit den Sachbearbeitern der Stadtverwaltung ins Gespräch kommen.

Neue Anlaufstelle im Erdgeschoss

Die Wege im Gersthofer Rathaus sollen kürzer werden: Im Erdgeschoss entsteht eine neue Anlaufstelle, welche viele verschiedene Dienstleistungen und Services an einem Ort bündelt. Das soll für die Gersthofer den Zeitaufwand bei Ämtergängen reduzieren und ihnen noch mehr Komfort bringen.

Für das neue Bürgerservicezentrum, das mehr Platz beansprucht als die bisherigen Büros im Erdgeschoss, musste das Trauungszimmer weichen. Es wurde neu und größer im ersten Obergeschoss des Rathauses eingerichtet. Dafür ist das Foyer im ersten Stock etwas kleiner als früher.

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Zunächst war ein Anbau im Gespräch

Zunächst wurde diskutiert, ob nicht wegen der umfangreicher gewordenen Aufgaben der Verwaltung ein Anbau an das Rathaus erforderlich wäre. Letztlich wurde der Gedanke aber verworfen. Stattdessen wurden unter anderem neue Büros unter dem Dach des Rathausaltbaus geschaffen. Insgesamt investierte die Stadt dafür rund 2,4 Millionen Euro.

Zutritt haben die Bürger über einen neu geschaffenen Rathaus-Haupteingang an der Nordwestecke des Rathausneubaus: Vom Rathausplatz ist das Bürgerservicezentrum barrierefrei zugänglich – der bisherige Hauptzugang wird zum Neben- und Lieferanteneingang umfunktioniert.

„Wir wollen darüber hinaus auch Dinge einführen, damit unsere Bürger möglichst nicht mehr ins Rathauskommen müssen, sondern bequem von zuhause aus Amtsangelegenheiten erledigen können“, sagte Bürgermeister Michael Wörle.

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