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Meitingen/Gersthofen
13.04.2018

Der Kampf gegen die Krähen geht weiter

Ein Wäldchen nördlich von Meitingen wurde als Ersatzstandort für die Brutplätze der Krähen ausgewählt. Inzwischen haben die Vögel dort rund 200 Nester gebaut und mit dem Brüten begonnen.
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Ein Wäldchen nördlich von Meitingen wurde als Ersatzstandort für die Brutplätze der Krähen ausgewählt. Inzwischen haben die Vögel dort rund 200 Nester gebaut und mit dem Brüten begonnen.
Foto: Marcus Merk

Meitingen und Gersthofen haben die lärmenden Vögel zurückgedrängt. Doch andere Kommunen stöhnen

Es ist jedes Jahr ein harter Kampf – und doch ist es nun schon das dritte Jahr in Folge gelungen, den Meitinger Schlosspark frei von Krähen zu halten. Wo früher in der Spitze bis zu 500 Tiere gezählt wurden, sieht man nun kein einziges mehr. Wie macht Meitingen das? Nahezu wöchentlich erhält Ordnungsamtsleiter Achim Zwick verzweifelte Anrufe aus anderen Gemeinden mit dieser Frage. Weil sich Zwick schon seit vielen Jahren mit dem Thema befasst, weiß er: „Es hilft nur der Einsatz eines Falkners, der mit seinen Greifvögeln die Krähen vergrämt. Alles andere bringt nichts“. In Meitingen waren der Falkner Leo Mandlsperger und seine Mitarbeiter heuer seit Mitte Januar aktiv, weil die Krähen dann schon erste Kundschafter aussenden um Brutmöglichkeiten zu checken. Mitte März ging es dann richtig los mit der Verteidigung des Meitinger Schlossparks gegen die drohende Krähen-Invasion. Etwa 270 Stunden war der Falkner bis Ende März im Einsatz. Doch das reichte noch nicht.

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