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03.05.2016

Radweg an Weldenbahn bleibt, wie er ist

Die Debatte geht weiter

Die Kreuzung des Weldenbahnradwegs mit der Mühlbachstraße zwischen den Neusässer Stadtteilen Hammel und Ottmarshausen zählt nicht zu den Unfallschwerpunkten der Region, und dort wird es keine weiteren Veränderungen mehr geben. Das ist das Ergebnis der Einschätzungen von Landrat Martin Sailer, von Bürgermeister Richard Greiner und der Polizeiinspektion Gersthofen.

Wie berichtet, hatte FW-Kreisrat Fabian Mehring zuletzt gefordert, Landrat Martin Sailer solle die Situation an der Kreuzung Mühlbachstraße verbessern. Von einer „Verschwenkung“ des Radwegs und einem Parkverbot in der Mühlbachstraße war hier die Rede. Mehring bezieht sich dabei auf angebliche Zusagen des Landrats, die dieser noch nicht umgesetzt habe.

Was besprochen war, sei jedoch inzwischen geschehen, weist Landrat Sailer den Vorwurf vehement zurück. An der Einmündung zum Weldenbahnradweg auf der Ostseite der Mühlbachstraße seien zudem Zickzacklinien auf die Fahrbahnfläche aufgebracht, damit dort keine Fahrzeuge mehr parken und die Sicht auf die Straße beeinträchtigen, ergänzt der Neusässer Bürgermeister Richard Greiner. „Anstatt sich mit den bereits umgesetzten Maßnahmen der Unfallkommission konstruktiv und sachlich auseinanderzusetzen, ging es Herrn Mehring wieder einmal nur um die schnelle Wortmeldung in der Presse“, so der Landrat abschließend. (AL)

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