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Weniger Autos ist das Ziel

Weniger Autos ist das Ziel
Kommentar Von Jana Tallevi
17.03.2019

Die Idee hinter Carsharing ist gut. Aber auch diese Autos blasen Abgase in die Luft und werden oft nur von einer Person gefahren. Zeit, den Radverkehr im Landkreis zu fördern.

Mobilität zum Arbeitsplatz und zur Schule auch mit weniger Autos – das kann nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln und besseren Radverbindungen klappen.

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Denn auch geteilte Autos, wie beim gerade anlaufenden Carsharing, sind immer noch Wagen, die mit oftmals nur einer Person im Innenraum bewegt werden. Ob das Auto im Privatbesitz ist oder nicht, am Verkehrsaufkommen und der Art der Mobilität ändert das noch nichts.

Zurück zum Thema Radverkehr: Der klappt vor allem in den Städten des Landkreises in Richtung Augsburg und zurück. Was die Fahrt mit dem Rad aber unattraktiv macht, ist die Verknüpfung des Radwegs, so es ihn denn überhaupt gibt, mit dem Straßenverkehr.

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Bürgerbusse sind eine Alternative für die Zukunft

Wer an jeder Ampel anhalten muss, der braucht mit dem Rad in städtischen Gebieten einfach zu lange für seine Wege. Damit das Fahrrad, ob mit oder ohne E-Motor, eine Alternative zum Auto sein kann, muss die Verbindung schnell und wenig anstrengend sein.

Bürgerbusse oder öffentliche Zubringer in Kleinbussen – das kann eine weitere Alternative für die Zukunft sein. Wo schon in diese Richtung geplant wird, ist bei der Staudenbahn. Zeit, dass die als gutes Beispiel endlich kommt.

Den Artikel zum Thema Mobilität im Augsburger Land lesen Sie hier.

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