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Jahresrückblick 2022
30.12.2022

Blaulicht-Rückblick 2022: Ein Mord sorgt für Entsetzen im Augsburger Land

Für Entsetzen im Augsburger Land hat der Tod einer 46-jährigen Frau in Herbertshofen Ende Oktober gesorgt.
Foto: Marcus Merk

Plus Auch 2022 verlieren Menschen im Landkreis aufgrund Verbrechen oder schwerer Unfälle ihr Leben. Für einen kuriosen Einsatz sorgt Chilipulver in Herbertshofen.

Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste standen auch in diesem Jahr erneut vor großen Herausforderungen. Rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche galt es Unfälle aufzunehmen, Brände zu löschen, Verletzte zu retten und Verbrechen aufzuklären. Dennoch gab es einige tragische Vorfälle, bei denen Menschen trotz des immensen Einsatzes ihr Leben verloren: Teilweise durch Unfälle, aber auch durch Gewaltverbrechen. Ein Blick zurück auf das Blaulicht-Geschehen der vergangenen zwölf Monate.

  • Gewaltverbrechen: Für Entsetzen im Augsburger Land hat der Tod einer 46-jährigen Frau in Herbertshofen Ende Oktober gesorgt. Sie starb nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei durch stumpfe Gewalteinwirkung. Schnell geriet ihr Ehemann in Verdacht. Dieser war jedoch flüchtig und konnte erst einige Tage nach der Tat aufgrund eines Hinweises aus der Bevölkerung im Bereich des Tegelbergs festgenommen werden. Die Polizei hatte zuvor einen öffentlichen Fahndungsaufruf herausgegeben. Der 58-Jährige sitzt seitdem in Untersuchungshaft.
  • Unfälle: Einen leichten Rückgang gab es bei den Verkehrsunfällen im Bereich der Polizeiinspektion Zusmarshausen. 935 Mal hat es im Zuständigkeitsbereich gekracht, was einen Rückgang von elf Prozent (1050) gegenüber dem Vorjahr bedeutet (Stand 7. Dezember). Davon kamen insgesamt 107 Personen zu Schaden (Vorjahr 103). Zehn Menschen wurden schwer verletzt, zwei Personen starben (3). Im Zuständigkeitsbereich der Polizei Gersthofen gab es leider ebenfalls einen tödlichen Unfall. Ein Auto war im Oktober gegen die Mauer einer Scheune geprallt. Der 29-jährige Fahrer starb noch an der Unfallstelle, sein 21-jähriger Beifahrer erlag später in der Uniklinik seinen schweren Verletzungen.

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  • Steinewerfer: Seit Ende Oktober beschäftigt eine Serie von gefährlichen Steinwürfen die Polizei im Augsburger Land. Immer wieder werden von Brücken auf der B2 Gegenstände auf fahrende Autos geworfen. Mittlerweile hat es mehr als 25 solcher Vorfälle gegeben. Einige Personen wurden durch die von den Steinwürfen zerborstenen Windschutzscheiben verletzt. In zwei Fällen ermittelt die Kripo daher zudem wegen eines versuchten Tötungsdelikts und nicht nur wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Bei verdächtigen Wahrnehmungen im Bereich der B2 sollten Verkehrsteilnehmer sofort, ohne zu zögern, den Notruf 110 wählen.

Unfälle, Brände, kuriose Polizeieinsätze: Das war 2022 im Augsburger Land los

  • Brände: Auch im neuen Jahr sind in Neusäß immer wieder Hecken in der Heinkelsraße angezündet worden. Nach der Serie im vergangenen Jahr war es einige Monate ruhig geblieben, doch seit Februar waren die Brandstifter wieder aktiv. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf die Wohnhäuser verhindert werden. Zahlreiche Brände hat es auch im Sommer während der großen Trockenheit gegeben. So brannte unter anderem ein Feld bei Heretsried ab. Auch in Langweid ging ein etwa sieben Hektar großes Weizenfeld in Flammen auf. Weitere Brände gab es im Todtenweiser Ortsteil Sand. Ebenso gerieten Böschungen an der Bahnlinie bei Dinkelscherben, Jettingen und Donauwörth in Brand.
  • Tierquälerei: Einen feigen Anschlag auf ein Rotwildgehege hat es im April in Kruichen gegeben. Fünf Tiere wurden dort vergiftet und sind qualvoll verendet. Dabei handelt es sich um drei hochträchtige Weibchen und zwei noch nicht gesetzte Kälbchen, die von den Muttertieren abgestoßen wurden. Die Tat konnte bis heute nicht aufgeklärt werden.

Unbekannte haben im April 2022 Rotwildtiere in Kruichen vergiftet.
Foto: Marcus Merk (Archivbild)
  • Trickbetrüger: Zahlreiche Betrugsfälle über das Telefon hat es im gesamten Jahr im Augsburger Land gegeben. Immer wieder wurden teilweise in konzertierten Aktionen vor allem Senioren und Seniorinnen angerufen. Entweder gaben sich die Betrüger als nahe Verwandte aus und baten um Geld aufgrund einer Notlage oder sie gaukelten ihren Opfern vor, dass Angehörige einen tödlichen Unfall verursacht hätten und nun Geld für die Kaution benötigten. Erst vor Kurzem fielen zwei ältere Frauen darauf herein und übergaben Schmuck und Geld im Wert von mehr als 100.000 Euro.

  • Kurioses: Einen Großeinsatz von Polizei, Rettungsdiensten und Feuerwehr hat es bei den Lech-Stahlwerken Ende Oktober gegeben. Vor Ort stellte sich dann aber schnell heraus, dass es sich bei der angeblich gefährlichen, ausgetretenen Lösung lediglich um ein zu scharf gewürztes Chili con Carne handelte. Ein Mitarbeiter hatte sich das typisch mexikanische Ragout zubereiten wollen und dafür auf die schärfsten Chilischoten der Welt zugegriffen, um seiner Mahlzeit die richtige Würze zu verpassen. Unglücklicherweise verschüttete er das Pulver. Beim Aufsaugen konnte der Mann nicht ahnen, dass der Staubsaugerbeutel ein Loch hatte. Somit verteilte sich das scharfe Pulver im gesamten Gang, was bei den Mitarbeitern zu kurzzeitigen Reizungen führte.

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