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  3. Nach Schießerei in Langweid: Große Trauer im Gedenkgottesdienst

Dreifachmord in Langweid
06.08.2023

Langweid trauert um die Opfer der tödlichen Schüsse

In der St. Vitus-Kirche in Langweid wurden während eines Gedenkgottesdienstes am Sonntag Kerzen für die drei Verstorbenen angezündet.
Foto: Marcus Merk

Plus Eine Antwort auf das Warum wird es vielleicht nie geben, sagt Bürgermeister Jürgen Gilg. Bei einem Gedenkgottesdienst herrscht Fassungslosigkeit nach der Bluttat.

Drei schwarz gekleidete Frauen fallen sich auf dem Friedhof weinend in die Arme. Dann gehen sie Hand in Hand in die St. Vitus-Kirche in Langweid (Landkreis Augsburg). Dort findet am zweiten Sonntag nach der schrecklichen Bluttat ein Gedenkgottesdienst statt. In der Kirche ist Platz für etwa 200 Menschen. Als die Veranstaltung beginnt, sind die Bänke voll. Vereinzelt stehen Menschen während des Gedenkens im Nieselregen vor der Kirche. Per Lautsprecher wird übertragen, was drinnen gesagt wird. Über den Friedhof schallen die Worte des katholischen Pfarrers Abbe Nkou Fils Victor Roger: "Wir sind fassungslos. Absolut sprachlos."

Tödliche Schüsse in Langweid: Ein Junge wird seine Eltern nie wieder sehen

An Tag neun nach der Tat hängen die Fahnen vor dem Rathaus in Langweid noch immer auf halbmast. Die Straße vor der St. Vitus-Kirche wird von der Feuerwehr abgesperrt. Einige Polizisten in ziviler Kleidung achten darauf, dass die Trauernden nicht gestört werden. Es soll eine Veranstaltung für die Angehörigen der Opfer sein, für deren Freunde und alle, denen die sinnlose Tat zu schaffen macht. "Die unfassbare Tat lässt uns nicht los", sagt Langweids Bürgermeister Jürgen Gilg zu Beginn des Gedenkens. Er trauere mit dem Jungen, der seine Eltern nie wieder umarmen wird, oder mit Enkeln, die ihre Großmutter nicht mehr sehen können.

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Die Diskussion ist geschlossen.

07.08.2023

Ausser Trauern und Jammern passiert halt wieder nichts. Sehr schade. Warum nimmt man Jemandem, bei dem X-mal die Polizei da war, weil er aggressiv zu seinen Nachbarn war, nicht endlich solche todbringenden Waffen weg??

07.08.2023

So einfach wie man es sich vorstellt bzw. wünscht ist es wohl nach der aktuellen Rechtslage eben nicht. Auch wissen wir überhaupt nicht, was genau in den letzten Jahren genau passierte und eine Anzeige heißt noch lange nicht, dass der Angezeigte dann letztendlich auch zur Rechenschaft gezogen, verurteilt usw. werden konnte oder gar dessen schuldig war, was ihm vorgeworfen wurde.

Feuerwaffen gehören meiner Meinung überhaupt nicht in Privathände - und Sportschützen sind Privatleute. Aber in Bayern, mit seiner langen Tradition der Schützenvereine wird einen Teufel tun und sich für ein Verbot einsetzen. Da geht Tradition (leider) vor.