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  3. Gersthofen: Rock für Kids statt Rock am Ring

Gersthofen
09.06.2024

Rock für Kids statt Rock am Ring

Die Band Heavysaurus rockte die Gersthofer Stadthalle und das breite Publikum.
Foto: Oliver Reiser

Die Band Heavysaurus verzaubert in der Gersthofer Stadthalle ihre kleinen und großen Fans.

Während beim Rock im Park in Nürnberg und Rock am Ring Electric Callboy, Billy Talent, Green Day, die Broilers oder die Ärzte die Festival-Saison 2024 eröffneten, standen in der Gersthofer Stadthalle am Freitagnachmittag fünf Dinos auf der Bühne. Ja, richtig gelesen. "Heavysaurus" heißt die Band, die in Dino-Kostümen gerockt hat. Und das Publikum war in großen Teilen der Szene ähnlich, die sich auch in Nürnberg und am Nürburgring traf: Schwarze Band- oder Wacken-T-Shirts, Leder- oder Jeansjacken mit den Aufnähern verschiedenster Bands, wilde Bärte, bunte Tattoos. Und doch gab es einen großen Unterschied: Die ersten Reihen in der gut gefüllten Halle waren für Kinder reserviert. 

Kinder, Eltern und Großeltern kommen bei Heavysaurus auf ihre Kosten - wenn sie Heavy Metal und Rockmusik mögen.
Foto: Oliver Reiser

Heavysaurus machen Musik speziell für Kinder. Aber nicht pädagogisch anspruchsvolle Gitarren-Schrummelein, sondern tatsächlich Heavy Metal im Stile von Metallica, AC/DC oder Scorpions. Und das mit einer exzellenten Bühnenshow mit Einsatz von Pyro- und Lichteffekten oder einer Konfettikanone. Daran haben die Kids genauso viel Spaß, wie die Erwachsenen. Es wird getanzt, gehüpft, gesungen und mit dem Hintern gewackelt. Wer vorn keinen Platz bekommt oder noch zu klein ist, wie der eine oder andere Schnuller-Benutzer, darf auf die Schultern von Mama oder Papa - oder Oma und Opa - sitzen. 

Mr. Heavysaurus hat die Gersthofer Stadthalle voll im Griff

Sänger Mr. Heavysaurus, dargestellt von Frank Beck von Gammy Ray, hat seine Fan-Gemeinde voll im Griff, interagiert immer wieder mit den Kids, die wie gefordert dann mit ihren kleinen Händen die Pommesgabel - eine Faust mit aufgestelltem kleinen Finger und Zeigefinger - formen. Dass diese für Rockfans typische Geste von Ronnie James Dio erfunden worden ist, wissen die Erwachsenen. Den Kindern ist es völlig egal.

Die Kostüme wiegen rund zwölf Kilogramm.
Foto: Oliver Reiser

Sie verausgaben sich, wenn Gitarrist Riffi Raffi, Bassist Muffi Puffi, Schlagzeuger Komppi Momppi oder Keyboarderin Milli Rilli Hits wie "Pommesgabel", "Laser Ninja", "Super Monster-Auto" oder "Dinos wollen euch tanzen sehen" anstimmen. Dazu gibt es Cover-Versionen von Eye of the Tiger oder Rock me like a Hurricane. 

Fußball Heavysaurus in Gersthofen
39 Bilder
Wenn Riffi Raffi und Milli Pilli die Stadthalle rocken
Foto: Oliver Reiser

Bei "Dino Disco" darf sogar Milli Rilli, das einzige weibliche Mitglied der Band, singen. In den bis zu zwölf Kilogramm schweren Dino-Kostümen, die aus dem Umfeld der Granz-Prix-Sieger Lordi stammen, schwitzen etablierte Musiker. Wie etwa Gitarrist Christoph Leim, der schon mit Roger Cicero gearbeitet hat und ansonsten die Saiten für "The New Black" bearbeitet. 

Die Heavysaurus gastieren demnächst auch in Augsburg.
Foto: Oliver Reiser

Während er und Mr. Heavysaurus an einem alten Radio herumspielen, um neue Songs zu entdecken, dröhnt unter anderem "Rock'n'Roll all nite" von Kiss aus den Boxen. "Die spielen ja verkleidet", machen sich die beiden über die Rocklegenden Dinos lustig. Im nächsten Moment halten sich alle die Ohren zu, als "Atemlos" ertönt. "Darum machen wir das", erklärt der Dino-Frontmann: "Dass eure Kinder nicht Helene Fischer hören." Und weiter geht's mit Heavy-Metal, bis nach einer Stunde Konzert plus Zugabe der Merchandisestand im Foyer gestürmt wird. Schließlich sollen ja nicht nur Mama und Papa ein Band-T-Shirt tragen. Auch da haben die Dinos vorgesorgt. Wer das Spektakel verpasst hat: Am 5. Dezember kann man die Dinos im Rahmen ihrer Pommesgabel-Tour im Spektrum-Club in Augsburg erleben.

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