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  3. Jahreshauptversammlung: Schützen müssen auf die neue Heimat noch warten

Jahreshauptversammlung
02.04.2020

Schützen müssen auf die neue Heimat noch warten

Die Sparten Bogenschießen der Tell-Schützen sucht nach einem neuen geeigneten Trainingsgelände.
Foto: Tell-Schützen/Ehingen

In der bisherigen Turnhalle des Kinderhauses wird elektronische Schießanlage eingebaut

Die positive Bilanz über das abgelaufene Schützenjahr, anstehende Änderungen sowie etliche Ehrungen standen auf der Tagesordnung der Tell-Schützen bei der Jahreshauptversammlung.

Die Berichte der Spartenleiter enthielten viel Erfreuliches. So liegen die Tell-Schützen beim Gaurundenwettkampf in der Gauklasse nach der Vorrunde auf einem soliden zweiten Platz. Aufgestiegen ist zudem die 1. Luftpistolenmannschaft von der Gauliga in die Gauoberliga. Eine Qualifikation für die schwäbische Meisterschaften im Auflageschießen, woran Schützen ab 51 Jahren teilnehmen dürfen, erreichten Georg Morstein und Theo Köbinger. Etwas zittern muss allerdings die 1. Luftgewehrmannschaft, die in der Gauklasse 1 den vorletzten Platz einnimmt und sich damit im Abstiegskampf befindet.

Die Sparte Bogenschießen ist derzeit auf der Suche nach einem neuen Trainingsplatz, der sich bisher am Sportplatz befindet. Vorsitzender Armin Belli führt zu diesem Thema bereits Gespräche mit der Gemeinde und dem Vorstand des Sportvereins.

Informationen gab es auch über das künftige Zuhause der Tell-Schützen. Sie finden eine neue Heimat in der bisherigen Turnhalle des Kinderhauses. Derzeit laufen dort die Baumaßnahmen im Rahmen des Projekts „Neue Dorfmitte“, wodurch voraussichtlich noch die komplette nächste Saison im bisherigen Vereinsheim Gasthaus Kratzer geschossen wird.

Der größte Umbauposten aus Kostensicht wird dort die Installation einer neuen elektronischen Schießanlage sein, so der Vorsitzende.

„Es sollen wie bisher acht Schießstände zur Verfügung stehen. Die Abmessung der Halle bietet die Möglichkeit, die Schießanlage später um einen zusätzlichen neunten Stand zu erweitern“, erläuterte er. Er erklärte weiter, dass die Neuanschaffung der Schießstände mit circa 26000 Euro sehr kostspielig sei.

Die geschätzten Gesamtkosten des Umbaus bezifferte er mit 30000 Euro.

Diese Fakten brachten die Überleitung zum nächsten Tagesordnungspunkt, die Erhöhung der Mitgliedsbeiträge. Einstimmig wurden folgende Anhebungen festgesetzt:

Bogenschützen von bisher 43 Euro auf 50 Euro,

Schützen von 23 Euro auf 40 Euro,

Jugendliche bis 18 Jahre von 17 Euro auf 25 Euro,

Schüler 13 Euro auf 25 Euro.

Der Vorsitzende erklärte die Notwendigkeit der Beitragserhöhung nicht nur mit den anstehenden hohen Ausgaben, sondern auch damit, um die Chance eines staatlichen Zuschusses für die Umbaukosten zu erhalten. Voraussetzung ist dafür ein entsprechendes Mindesteinkommen aus eigenen Reihen. „Obwohl Geldspenden und freiwillig geleistete Arbeitsstunden durch die Mitglieder eingerechnet werden können, erreicht der Verein den Sollbetrag voraussichtlich nur knapp“, so Belli. Erfreulich sei, dass der Verein in den vergangenen zehn Jahren sehr gut gewirtschaftet hat, sodass der Kassenstand von 1000 Euro auf 15000 Euro gstiegen ist. (moma)

Anmerkung der Redaktion: Die Veranstaltung fand statt, bevor die Ausgangsbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie in Kraft traten.

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