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Eigentlich bräuchte im Straßenverkehr jeder einen Auffrischungskurs

05.02.2024

In unserer neuen Serie "Sicher unterwegs" geht es um neue Verkehrsschilder, aber auch alte Regeln, die kaum jemand beachtet. Dabei könnte eine Auffrischung den meisten nicht schaden.

Würden Sie als langjähriger Autofahrer oder erfahrene Motorradfahrerin heute die Führerscheinprüfung nochmal bestehen? Viele haben da wohl ihre berechtigten Zweifel, besonders, wenn sie jugendliche Kinder haben und mitbekommen, was sie für die Prüfung alles lernen müssen. So viele Regeln und Verkehrszeichen sind im Laufe der Jahrzehnte hinzu gekommen. Und wenn man ehrlich ist, fährt man allzu oft durch die Gegend und weiß nicht genau, ob man sich gerade regelkonform verhält.

Wenn es Verletzte gibt, fragt man schnell: Wer trägt die Schuld?

Das gilt übrigens ebenso für Radfahrerinnen und Radfahrer, die halt meistens irgendwo entlangfahren, wo frei ist und sie das Gefühl haben, dass sie niemanden gefährden. Bis dann halt doch etwas passiert und sich jemand verletzt. Dann kommt ganz schnell die Frage auf: Wer trägt die Schuld? 

Da ist es doch besser, seine Kenntnisse mal aufzufrischen, damit alle unbeschadet durch den Verkehr kommen. Wir hoffen, unsere neue Serie kann auf unterhaltsame und informative Weise dazu beitragen.

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07.02.2024

Ich fühle mich von Radfahrern in Augsburg gefährdet, nicht von Autofahrern.

05.02.2024

Das stimmt schon, dass wohl die Wenigsten nach ein paar Jahren noch die theoretische Führerscheinprüfung schaffen würden. Trotzdem behaupte ich mal, dass die meisten Unfälle nicht dadurch geschehen, dass die Fahrer die (neuen oder alten) Regeln nicht kennen, sondern dass sie sie bewusst missachten.

05.02.2024

Auch bei der Benutzung der Blinker hat man den Eindruck das kostet extra........

05.02.2024

Informativ aber wenig unterhaltsam sind meine Erlebnisse in Augsburg mit Radfahrern.
Nachts teil ohne Licht, häufig auf der falschen Straßenseite und best off trotz Radweg in einer sehr engen Straße in der zwei Autos gar nicht aneinender vorbeikommen radelt einer freihändig mit Handy und behindert die ganze Durchfahrt.
Ich dachte mir kann nicht jetzt mal einer der parkenden bitte die Fahrertüre aufmachen, ich weiß man soll niemandem einen Unfall wünschen, aber dieser Herr begreift das wohl nie, denn es ist mittlerweile das dritte mal, dass ich das erleben musste, der macht das offenbar immer so.
Auf der anderen Seite gibt es auch die die die richtig Seite benutzen und sich mit Handzeichen bedanken, dass sie gesehen wurden und man gehalten hat.
So was bringt den Puls deutlich runter im Vergleich zu den vorher geschilderten Beispielen.

07.02.2024

Würden die Fahrräder auf der Straße genau so behandelt, die die Autos gäbe es das Problem nicht, aber leider sitzen die immer noch auf einem Sockel und bekommen ihre Sonderbehandlung.

07.02.2024

Herr T.
Wo werden Fahrräder besser behandelt als Autos?
Bin überwiegend Autofahrer. Nur meine Beobachtung ist, dass viele Autofahrer trotz Führerschein weit davon entfernt sind, die StVO einzuhalten.
Ganz klare Rotlichtverstösse (Ampel seit mehreren Sekunden rot!) hab ich 3 Stück in den letzten 4 Wochen beobachtet. Von den ganzen Rotlichtverstössen weil man bei Gelb auf Gas steigt (mindestens Gelblichtverstoss) statt anzuhalten, zähle ich gar nicht dazu.
Geparkt wird wo Platz ist. Rad- und Gehwege oder Radschutzstreifen werden als Parkflächen genutzt. durchgezogene Linien und Sperrflächen spielen bei vielen auch keine Rolle beim Parken. Notfalls drückt man den StVO-Aus-Knopf damit das Auto blinkt. Ansonsten blinken? Wozu auch? Schulterblicke usw. oft Seltenheit. Vorfahrts- und Vorrangsregelungen werden ignoriert. Insbesondere gegenüber "schwächeren" Verkehrsteilnehmern. Von Überholabständen ganz zu schweigen. Kennen sie nur einen Fall wo das sanktioniert wurde? Anzeigen hierzu sogar mit Messgerät und Video von ADFC werden eingestellt. Selbst wenn es nur wenige Zentimeter Abstand waren.Grüne Blechpfleile werden als grüne Ampel gesehen und einfach rüber gefahren. Wer nicht schnell als Radfahrer oder Fußgänger genug weg kommt, hat halt Pech gehabt.

Ein großer Unterschied gibt es zwischen Fahrrädern und Autos. Die Lenker von Fahrrädern spielen mit ihrer eigenen Gesundheit und ihren eigenen Leben. Die von Kfz mit den von anderen.

08.02.2024

Ich kenne eine Straße (Hauptstraße Neusäß)wo für Radfahrer alles erlaubt scheint sie fahren auf der falsche Seite ohne dass jemanden interessiert,Gottseidank meine Wissens noch nichts passiert.