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  3. Kommentar: Kampf gegen den Klimawandel im Kreis Augsburg: Bitte endlich mehr Tempo

Kampf gegen den Klimawandel im Kreis Augsburg: Bitte endlich mehr Tempo

Kommentar Von Christoph Frey
20.04.2023

Eine Studie beschreibt, was im Kreis Augsburg nötig wäre, um klimaneutral zu werden. Das wird schwer.

50.000 weitere Solardächer oder an die 50 Windräder in den nächsten 20 Jahren: Das sind nur zwei Zahlen aus der aktuellen Studie, die zeigen, wie groß der Anteil ist, der im Landkreis Augsburg für die Klimaneutralität geleistet werden muss - und das ist nur der eine Antrieb für diesen Kraftakt. Der andere ist, sich als Land so weit wie möglich unabhängig zu machen von den Launen und der Preisgestaltung internationaler Energie-Lieferanten. Zwei vernünftige Ziele also, die beim Tempo, das bisher eingeschlagen wurde, deutlich verfehlt werden dürften.

Mehr Windräder braucht das Augsburger Land, fordert eine Studie.
Foto: Marcus Merk

Nun lässt sich trefflich streiten über Fehler in der Vergangenheit und falsche Konzeptionen für die Zukunft, wie es im Zeichen des Landtagswahlkampfes gerade geschieht. Nur sollte darüber nicht versäumt werden, sich endlich mit mehr Tempo auf den Weg zu machen. Denn selbst, wenn die jetzt ausgerufenen Ziele nicht erreicht werden sollten - und dafür spricht nach heutigem Stand einiges - könnte am Ende eine deutliche Verbesserung gegenüber dem jetzigen Zustand stehen.

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Die Diskussion ist geschlossen.

01.05.2023

1.5.2023 / 15.00

Flaute - gesamte Windkraft in D nur bei ca. 2 Gigawatt

https://energy-charts.info/charts/power/chart.htm?l=de&c=DE&source=total&week=18

Plausibilisierung durch Windradar - ja bundesweit Flaute!

https://www.wetteronline.de/wind/

01.05.2023

Hallo Herr Raimund Kamm einen guten Morgen wünsche ich Ihnen,
Sie wollten doch von mir noch etwas zu diesem Thema hören!
Frage: Haben Sie sich gestern die Sendung Anne Will angeschaut, wenn nicht, können Sie vielleicht auch für Sie, noch Interessantes erfahren, bestimmt:

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_100168428/anne-will-zur-energiewende-unsere-freiheit-wird-im-keller-verteidigt-.html

Debatte über Energiewende bei "Anne Will"
"Unsere Freiheit wird auch im Keller verteidigt"

>>Öko-Wirtschaftswunder oder Gefahr für den Standort Deutschland? Diese Frage steht am Sonntagabend im Mittelpunkt der Sendung von "Anne Will".

Noch nie war das Wort "Wärmepumpe" so omnipräsent wie zurzeit — denn diese steht im Mittelpunkt der von Vizekanzler Robert Habeck angestrebten Energiewende.<<

Da gibt es sogar einzelne Videos, von Jeder, bzw. jedem Teilnehmer, eine sehr empfehlenswerte Sendung!

So und für mich steht jetzt nach längerer Pause, wieder mal der 1. Saunagang an.
Einen schönen 1. Mai wünsche ich Allen.

01.05.2023

Antwort verfehlt.

Meine Frage war: >>Also: Was sind Ihre Vorschläge und Forderungen, wie wir unseren Beitrag leisten wollen, die Erderhitzung einzudämmen, um katastrophale Zustände für unsere Nachkommen zu vermeiden?<<

Raimund Kamm

01.05.2023

Ohne die totale Weltherrschaft durch Deutschland mit Abschaltung sämtlicher Atomkraft wird das nichts...

30.04.2023

Hallo Herr Kamm,
machen Sie sich nicht "eventuell Gedanken" warum und weshalb "Ihre grüne Partei" in den Umfragen so abstürzt?
Ich denke schon dass das Gründe hat und ich denke dass Sie das auch wissen, aber versuchen es einfach "schön" zu reden!

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_100168144/umfrage-gruene-auf-tiefstem-stand-seit-2021.html

Union vorne
Grüne sinken in Umfrage auf Tiefststand

>>Für den "Sonntagstrend" hatte das Meinungsforschungsunternehmen Insa im Auftrag der Zeitung vom 24. bis zum 28. April 1.202 Menschen befragt. Die statistische Fehlertoleranz wurde mit plus/minus 2,9 Prozentpunkten angegeben.<<

Mir persönlich gefällt die Umfrage nur einigermaßen, denn normalerweis müssten die Grünen eher noch viel schlechter da stehen!

30.04.2023

Haben Sie mehr nicht zu sagen zu dem Thema, wie wir viel schneller werden wollen, um unsere Energiewirtschaft klimafreundlich zu machen? Haben Sie nicht mitgekriegt, dass ich seit 25 Jahren parteifrei bin? Also: Was sind Ihre Vorschläge und Forderungen, wie wir unseren Beitrag leisten wollen, die Erderhitzung einzudämmen, um katastrophale Zustände für unsere Nachkommen zu vermeiden?

Raimund Kamm

30.04.2023

https://www.buergerdialog-stromnetz.de/frage/produktivitaet-von-windkraftanlagen-in-bayern/

>> In der Tat ist es schwierig oder sogar unmöglich, dass sich Süddeutschland oder Bayern autark versorgt. Die Herausforderung liegt hier insbesondere darin, die Nachfrage der Verbrauchszentren vor Ort zu decken.
...
In Bayern hat eine Windkraftanlage ca. 1.800 Volllaststunden pro Jahr, wohingegen in Norddeutschland mit ca. 2.500 Volllaststunden pro Jahr gerechnet werden kann. Bei Offshore Anlagen liegen die Volllaststunden pro Jahr mit ca. 4.500 noch deutlich höher. Um eine norddeutsche Onshore Anlage in Bayern zu ersetzen, bräuchte man also 1,4 Anlagen in Süddeutschland. Für eine Offshore Anlage beträgt der Wert 2,5.
...
Auch wenn es theoretisch möglich wäre, Bayern autark zu versorgen, ist der Übertragungsnetzausbau zur Umsetzung der Energiewende und zur Erreichung der Klimaziele ökonomisch die sinnvollste Lösung. <<

Die Truppe wird von Habecks Ministerium gefördert...

https://www.buergerdialog-stromnetz.de/ueber-uns/wer-wir-sind/

Die Frage ist, ob es in Deutschland einen gerechten Ausbau der Windenergie gibt; oder ob man die höheren Erträge in Norddeutschland einfach von Grünen und Gott als gegeben hinnimmt.

30.04.2023

Die Windräder müssen ja nicht mit Hohen Kosten und Schäden für die Natur in den Wald…
Entlang der B17 wäre doch sicherlich kostengünstiger. ….

30.04.2023

In unserem hügeligen Bayern gilt für Windkraftwerke die Daumenregel: Ein Meter höher bringt fast ein Prozent mehr Strom. Insofern sucht man als Standorte die Höhenlagen. Zudem kommt bei uns der meiste Wind aus Südwest. Deswegen sucht man Standorte, die nicht vom Höhenzug westlich der Wertach abgeschattet werden.

Schädlich ist die Entscheidung von CSU/FW die 10H-Regelung nicht ganz sondern sie hauptsächlich für Waldstandorte aufzuheben. Deswegen suchen jetzt die Windkraftunternehmen überwiegend Grundstücke im Wald.

Raimund Kamm

30.04.2023

Und die Hügel Bayerns sind meistens kahl und nicht bewaldet?

26.04.2023

Volle Zustimmung! Weiter so!

Andere Kommunen machen es vor, wie man unabhängig werden kann.

Bobingen hat alle Vorausetzungen - nur wenige Kommunen haben so viel Fläche und Wald zur Verfügung.

Bürgerbeteiligung mit eigener Stromveesorgungs-Gesellschaft zu fairen Preisen ohne Gewinn-Abschöpfung durch Konzerne nicht vergessen!