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  3. Dinkelscherben: Warten seit 25 Jahren: Warum geht es nicht voran mit dem Hochwasserschutz?

Dinkelscherben
07.06.2024

Warten seit 25 Jahren: Warum geht es nicht voran mit dem Hochwasserschutz?

So hoch stand das Wasser am Samstag vor einer Woche in Dinkelscherben.
Foto: Sven Grundmann, dpa

Plus Seit Jahren soll ein Rückhaltebecken Siefenwang, einem Ortsteil von Dinkelscherben, gebaut werden. Bürgermeister sind sicher: Damit hätten Hochwasserschäden verhindert werden können.

Die erste Bilanz ist erschütternd. Kaum vorstellbar, was der Dinkelscherber Bürgermeister Edgar Kalb von den Folgen des Hochwassers in der Marktgemeinde berichtet. Er schätzt, dass die Schäden im zweistelligen Millionenbereich liegen. Genaue Zahlen gibt es noch nicht. Bei einer Sache ist sich Edgar Kalb aber sicher: "In Dinkelscherben wären die Schäden wesentlich geringer ausgefallen, wenn der Hochwasserdamm in Siefenwang rechtzeitig realisiert worden wäre." Seit knapp 25 Jahren werde das Projekt geplant. Warum geht es nicht voran? 

Das Hochwasserrückhaltebecken soll im Ernstfall im Ortsteil Siefenwang das Wasser der Zusam aufnehmen. Die Ausmaße sind gigantisch: Auf 136 Hektar sollen etwa 1,25 Millionen Kubikmeter Wasser eingestaut werden. Das heißt: Auf einer Fläche von fast 200 Fußballfeldern würde das Wasser bis zu zwei Meter hoch stehen. Nicht nur in Dinkelscherben hätte ein Großteil der Hochwasserschäden verhindert werden können, ist der Bürgermeister der Nachbargemeinde Zusmarshausen überzeugt. Bernhard Uhl sagt, auch in Zusmarshausen wären die Schäden geringer ausgefallen. Das gelte auch weiter flussabwärts in Altenmünster. 

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