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  3. Langweid: Schwerer Unfall & weitere Steinwürfe auf B2

Langweid
30.11.2022

B2 im Fokus der Polizei: Schwerer Unfall und Steinwürfe

Nach einem Unfall auf der B2 bei Langweid sind zwei Menschen schwer verletzt worden, berichtet die Polizei.
Foto: Marcus Merk

Zwei Menschen sind nach einem Unfall auf der B2 schwer verletzt. Zuvor gab es immer wieder Fälle von Steinwürfen. Was ist los auf der viel befahrenen Bundesstraße?

Ein schwerer Unfall ereignete sich am Dienstagmorgen auf der B2 bei Langweid. Ein 28-Jähriger wurde mit schwersten Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht. Am Steuer des Autos habe laut Polizei eine 27-Jährige gesessen, die ebenfalls schwer verletzt wurde, teilt die Polizei auf Nachfrage mit. Hinweise darauf, dass der tragische Unfall im Zusammenhang mit der aktuellen Serie von Steinwürfen auf der B2 steht, gibt es laut Polizei nicht. 

Schwerer Unfall bei Langweid: Ursache noch unklar

Weshalb es am Mittwochmorgen gegen 7.20 Uhr zu dem schweren Unfall kam, war am Dienstag noch unklar. Nach ersten Auskünften waren mindestens drei Autos beteiligt. Ein Opel, in dem die beiden Schwerverletzten saßen, wurde demnach so schwer beschädigt, dass die beiden Insassen von den Rettungskräften aus dem Auto geschnitten werden mussten. Weitere Verletzte gab es laut Polizei nicht. Die B2 war für mehr als eine Stunde in Fahrtrichtung Augsburg komplett gesperrt. Der Verkehr staute sich kilometerlang. 

Die viel befahrene Strecke im nördlichen Landkreis steht derzeit unter besonderer Beobachtung der Polizei. Denn seit Monaten fliegen dort immer wieder Steine auf fahrende Autos. Vermutlich werden sie von Brücken geworfen. Seit dem Wochenende gab es zwei weitere Verdachtsfälle in der Anschlagsserie, berichtet die Polizei. Zuletzt am Dienstagvormittag an der Anschlussstelle Biberbach. In diesem und dem weiteren Verdachtsfall stellte sich im Laufe der Ermittlungen allerdings heraus, dass es keine konkreten Hinweise auf einen Steinwurf gibt. Dennoch stehen die Ermittler vor der Frage, wer für die Reihe von Steinwürfen in den vergangenen Monaten verantwortlich ist. Unklar ist auch, ob es sich um einen oder mehrere Täter handelt. "Beides ist denkbar und wird in die Ermittlungen einbezogen", teilt Polizeisprecher Markus Trieb auf Nachfrage mit. Eine heiße Spur scheint es nicht zu geben. Dabei ist die Polizei mit auffällig vielen Einsatzkräften entlang der B2 vor Ort. 

Steinwürfe auf der B2: Bislang kein Tatverdächtiger

Wie genau die Ermittler versuchen den oder die Verantwortlichen für die Steinwürfe zu finden, will der Polizeisprecher nicht kommentieren: "Hier lassen wir uns nicht in die Karten schauen, um einen Ermittlungserfolg nicht zu gefährden." Augenscheinlich werden die Brücken über die B2 im nördlichen Landkreis bewacht. Am Dienstagnachmittag steht an jeder Brücke ein Auto. Auch viele Streifenwagen sind entlang der Strecke zu sehen. Mehrfach kreiste ein Hubschrauber über den Tatorten.

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Die Polizei spricht von "umfangreichen Ermittlungen und Maßnahmen". Ein Teil davon sind auf Hinweise aus der Bevölkerung zurückzuführen. Polizeisprecher Trieb: "Die Verkehrsteilnehmer sind sehr aufmerksam und teilen verdächtige Wahrnehmungen an der B2 auch regelmäßig mit – darüber ist die Polizei dankbar." Jeder der Hinweise werde ernst genommen und sofort überprüft. Allerdings: "Bislang führte keiner der Hinweise zur Ermittlung eines Tatverdächtigen." 

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Mehr als 20 Fälle von Steinwürfen auf der B2

Inzwischen spricht die Polizei von mehr als 20 Fällen in der Anschlagsserie. Begonnen hat sie im Oktober. Getroffen wurden die fahrenden Autos auf der B2 im nördlichen Landkreis zwischen Gersthofen und Mertingen (Kreis Donau-Ries) von zentimetergroßen Steinen. Seit etwa zwei Wochen nimmt die Frequenz der Steinwürfe auf der viel befahrenen Bundesstraße zu. Es vergeht kaum ein Tag, an dem der Polizei keine neuen Fälle gemeldet werden. Darunter sind allerdings auch immer wieder Vorfälle, welche erst nach einigen Tagen bekannt werden, da die Betroffenen sich zunächst nicht bei der Polizei gemeldet hatten. 

Zeugen, die Angaben zu den geschilderten Vorfällen machen können oder denen verdächtige Personen an der B2 aufgefallen sind, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0821/323-1810 zu melden. Bei verdächtigen Wahrnehmungen bitten die Ermittler darum, umgehend den Notruf unter 110 zu wählen. 

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