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  3. Meitingen: Meitinger sorgen sich um ihre Sicherheit auf Geh- und Radwegen

Meitingen
19.04.2024

Meitinger sorgen sich um ihre Sicherheit auf Geh- und Radwegen

An dieser Stelle die Via Claudia in Meitingen zu überqueren, ist bei dem meist hohen Verkehrsaufkommen aus zwei Richtungen schwer - trotz Querungshilfe. Doch auch ein Zebrastreifen bietet keine hundertprozentige Sicherheit, dass ein Autofahrer anhält.
Foto: Steffi Brand

Plus Bei der Bürgerversammlung gibt es Kritik an der Verkehrsführung in der Via Claudia. Ein Bürger sagt, er fühle sich dort als Fußgänger wie in einer Schießbude.

Kurzweilig, informativ und mit dem einen oder anderen deutlichen Wort des Unverständnisses gegenüber jenen, die ihren Müll umherwerfen oder die öffentliche Toilette regelmäßig verwüsten, bestritt Meitingens Bürgermeister Michael Higl den ersten Teil der Bürgerversammlung. Die 124 Präsentationsfolien habe Higl versucht zu halbieren, erklärte der Rathauschef zu Beginn. Dennoch dauerte es etwa eineinhalb Stunden, um die wichtigsten Projekte darzustellen. Anschließend hatten die Bürgerinnen und Bürger das Wort.

Ein Thema, das die Bürgerschaft beschäftigt, ist die Sicherheit auf Straßen und Gehwegen, wenn man zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs ist. Ein Bürger hatte bereits im Vorfeld seinen Antrag eingereicht, in dem er Fußgängerüberwege über die Römerstraße forderte. Higls Antwort: Im Straßenzug der Römerstraße und der Donauwörtherstraße gebe es bereits sechs Querungshilfen sowie eine Fußgängerampel. Dennoch sei eine weitere Querungshilfe am südlichen Ortseingang ein Thema, erklärte Higl und verwies auf das sogenannte Mobilitätsband, das sich beinahe unsichtbar durch den Ort schlängelt und Fußgängern und Fahrradfahrern eine verkehrsfreiere Fortbewegungsmöglichkeit bietet. Die Querung über die ehemalige B2 sei umgesetzt, ein Durchstich durch den Lärmschutzwall ist im Gespräch.

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20.04.2024

Zum Thema Verkehr und "Querungshilfen" rund um den Via Claudia Einkaufpark kann ich dem Bürger nur zustimmen das dort etwas gemacht werden muss. Ob als Familie mit Kindern oder Kinderwagen, Fahrradfahrer, Senior usw. man steht dort sichtbar, schaut dem Autfahrer fasst durch die Pupillen und was passiert meistens - gar nix ...im Gegenteil ... da wird nicht mal das Tmepo rausgenommen sondern eher noch beschleunigt um "noch vor dem Fußgänger" durch die Querungshilfe zu kommen?

Als noch-Autofahrer habe ich das Gefühl das Rücksicht im Straßenverkehr immer weniger eine Tugend ist sonder eher als hinderlich betrachtet wird. Im übrigen sollte sich jeder Autofahrer klar machen das er selbst auch mal in das Alter kommen wird wo man froh ist wenn es einen rücksichtsvollen Autofahrer gibt der einem die Chance gibt auch bei einer Querungshilfe ohne Gefährdung über die Straße kommt.
Auch wenn man mir es von außen nicht ansieht so bin ich offiziell "gehbehindert" und oft muss ich gestikulierende Fahrer in ihren Autos beobachten die mir unmißverständlich zeigen wollen das ich mich beeilen soll vor ihrem PS-trotzendem 2,5 Tonnen-SUV zu verschwinden.

Alos liebe Autofahrer - lieber freiwillig rücksichtvoller fahren und auch mal für einen Fußgänger anhalten bevor man das mit Bedarfs-Ampeln zwangsweise machen muß.