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  3. Neusäß: Neusässer setzen beim Herbstkonzert auf große Abwechslung

Neusäß
23.11.2022

Neusässer setzen beim Herbstkonzert auf große Abwechslung

Nicht bange sein muss es den Neusässern um den Nachwuchs, wie das Jugendblasorchester bewies.
Foto: Marcus Merk

Die neuen Vorsitzenden der Stadtkapelle zeigen in der Stadthalle Neusäß, wie vielfältig Musik sein kann. Dazu gehört auch ein grusliger Moment.

Mit ihrem Herbstkonzert hat die Stadtkapelle Neusäß dem Publikum ein Rundum-Paket geboten, in das auch die musikalische Vielfältigkeit der zahlreichen Untergruppen einbezogen wurde. Insbesondere der erste Teil machte deutlich, was Musik für Jung und Alt bedeuten kann. So präsentierten sich mit großer Leidenschaft, Freude zur Musik sowie immer mit einer Prise Witz "Brass Affair", "MusikKids", das Jugendblasorchester "Accordimento" sowie die "Spätzünder" auf der Bühne und boten ein erfreuliches, abwechslungsreiches Programm.

Gleich zu Beginn ließen die Mitglieder von "Brass Affair" gut hörbar mit "Baby Elephant Walk" von Henry Mancini ein musikalisches Elefantenkind über die Bühne stapfen. Die enge Verbindung zum früheren Dirigenten Peter Weber ließ die Gruppe mit "An Irish Blessing" aufleben, bevor sich die Musikgruppe mit einem feurigen Medley mexikanischer Gassenhauer verabschiedete. Auch die Musik-Kids wurden begeistert empfangen, die mit "Power Rock", bei dem sie kräftige Unterstützung vom Publikum durch Klatschen und Stampfen einforderten, und "Let's Play" gleich ordentlich aufspielten. Neu war bei diesem Herbstkonzert nicht nur, dass es unter keinem Motto stand, sondern diesmal auf große Abwechslung gesetzt wurde. Neu waren auch die Vorsitzenden der Stadtkapelle.

Jugendblasorchester setzt auf schwungvolle Musicalmelodien

Einstimmig ins Amt gewählt worden waren bei der Hauptversammlung im Sommer Katrin Böck als Vorsitzende sowie Michael Rottbacher als Stellvertreter. Beide stellten sich nun vor und führten durchs Programm. Das Jugendblasorchester setzte auf schwungvolle Musicalmelodien aus "Cabaret" und "My Fair Lady" und wurde dafür mit viel Beifall belohnt. Mit diesem Nachwuchs muss es niemand bange sein um das Fortbestehen der Stadtkapelle Neusäß. Klar wurde bereits hier, dass sich die Blasmusik in Neusäß auch nach zwei schwierigen Jahren großer Beliebtheit erfreut.

Unterstützt wurde die Gruppe Accordimento von Kvitka Dusha, die ein ukrainisches Volkslied sang.
Foto: Marcus Merk

Der gehobenen Akkordeonmusik hat sich die Gruppe "Accordimento" unter Franz Schlosser verschrieben, die erst kürzlich ihr 25-jähriges Bestehen feiern durfte. Sie brachten einen Ausschnitt aus ihrem Jubiläumskonzert und nahmen die Zuhörerinnen und Zuhörer dabei mit auf eine kleine Reise in ferne Länder. Unterstützt wurden sie dabei von der Sopranistin Kvitka Dusha, die ein ukrainisches Volkslied sang, und Moqim Ramish, der mit afghanischen Weisen beeindruckte. Accordimento verabschiedete sich mit einem frischen Calypso. Ordentlichen Zuwachs konnten die "Spätzünder" aufweisen.

Nach der Pause wurde es gruselig in der Stadthalle

Sie begeisterten nicht nur das Publikum, sondern auch ihren Leiter Markus Donderer mit perfektem Spiel von "Summertime" aus Porgy and Bess von George Gershwin, einem Medley aus verschiedenen Themen zu James-Bond-Filmen und nicht zuletzt der begeistert aufgenommenen "Amtsgerichts-Polka". Nach der langen Pause, die das Konzert gefühlt zunächst etwas auseinandergerissen hatte, präsentierte sich dann die Stadtkapelle Neusäß mit ihrem neuen Dirigenten Manuel Gonzalez in bester Manier und altbewährter Weise. Mit dem mitreißenden Stück Alcazar eröffneten sie ihren Teil des Herbstkonzerts schwungvoll. Mit "Little Suits of Horror" wurde es dann durchaus gruselig in der Stadthalle Neusäß.

Die Spätzünder begeisterten nicht nur das Publikum, sondern auch ihren Leiter Markus Donderer mit perfektem Spiel.
Foto: Marcus Merk

Vorsorglich wurden für die Nerven Süßigkeiten verteilt und schon konnte es losgehen mit dem Horrortrip. Es war Freitag, der 13., Nebel waberte, ein Friedhof um Mitternacht, dumpfe Glockentöne, Vampire, Halloween, ein furchterregender Schrei - und die Stadtkapelle Neusäß brachte dem Publikum auf herrlich musikalische Weise das Fürchten bei. Kaum hatte man sich vom Gruseln erholt, schon war man mit "Moment for Moricone" mitten im Wilden Westen, bevor es mit "Las Playas de Rio" in wärmere Gefilde ging. Zurücklehnen und den Abend aus- und nachklingen lassen hieß es dann mit "Hossana in excelsis".

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