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Tischtennis
03.03.2020

Spitzenspiel hätte zwei Sieger verdient

Im Spitzenspiel beim TSV Schwabmünchen konnten in den Doppeln auf Westheimer Seite nur Markus Vihl und Max Fabritius punkten.
Foto: Andreas Lode

Warum es für die SpVgg Westheim in Schwabmünchen nur zu einem 8:8 reicht

Nach vier Stunden und 40 Minuten endete kurz vor Mitternacht das Schlagerspiel der Verbandsliga Bayern Südwest zwischen dem TSV Schwabmünchen und der SpVgg Westheim 8:8. Das Ergebnis war leistungsgerecht; doch für den TSV Schwabmünchen (21:5 Zähler) eher ein Punktgewinn, weil der eine Punkt Vorsprung – nach Minuspunkten gerechnet – verteidigt werden konnte und sie es noch in eigener Hand haben, Meister zu werden. Für die SpVgg Westheim, mit 22:6 Zählern zwar immer noch Tabellenführer, ist es eher ein Punktverlust, da zur Erringung der Meisterschaft jetzt Schützenhilfe nötig ist. Immerhin wurde aber die Chance auf den Aufstiegsrelegationsplatz gewahrt. Für beide Teams gilt, dass sie mit den gezeigten Leistungen zu Recht an die Tür zur Verbandsoberliga Bayern Süd klopfen.

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