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Stadtbergen
23.09.2022

Licht beglückt den Stadtberger Künstler Juan Schmidt

"Reise ins Licht" lautet der Titel der Ausstellung des Malers Juan Schmidt, die am Freitag im Stadtberger Rathaus-Foyer durch zweiten Bürgermeister Michael Smischek eröffnet wurde. Im Hintergrund das Bild "Villa Kolitsani 2" in Öl auf Leinwand.
Foto: Ingrid Strohmayr

Malereien unter dem Titel "Reise ins Licht" des Künstlers Juan Schmidt bringen den Sommer ins Rathaus-Foyer zurück. Sie sind bis 4. November in Stadtbergen zu sehen.

Beeindruckt und begeistert zeigten sich die vielen, auch internationalen, Besucher und Besucherinnen der jetzt durch zweiten Bürgermeister Michael Smischek eröffneten Ausstellung des Stadtberger Künstlers Juan Schmidt, der mit seinen farbenfroh leuchtenden Bildern unter dem Titel "Reise ins Licht" den Sommer zurück ins Rathaus-Foyer bringt. "Das Licht ist es, das uns in der bevorstehenden dunklen Jahreszeit immer wieder fehlt und Hoffnung macht. Deshalb freut es mich, dass wir mit Juan Schmidts fröhlichen Bildern die Sommerzeit im Rathaus noch ein wenig verlängern können", so Smischek bei der Vernissage.

Seit 25 Jahren ist Stadtbergen die Heimat des 1951 in Buenos Aires geborenen und aufgewachsenen Künstlers. Später erfolgte ein Umzug nach Sao Paulo in Brasilien. Nach seiner komplett bilingualen Schulausbildung folgte ein BWL-Studium in England. Juan Schmidt ist beruflich gesehen ein Tausendsassa. Ob bei einer Fluggesellschaft, dem Konsulat oder in der IT-Branche als Übersetzer, lebte er zunächst in Südamerika und letztendlich in Deutschland. Mittlerweile im Ruhestand ergeben sich für ihn jetzt vielmehr Zeiträume für sein künstlerisches Wirken.

Regelmäßig sind im Stadtberger Rathaus Kunstausstellungen zu sehen. Noch bis zum 4. November ist es eine Schau mit Werken von Juan Schmidt.
Foto: Marcus Merk (Archiv)

Der Stadtberger Autodidakt findet seine Inspiration in der Umwelt

Juan Schmidt ist Autodidakt. Inspirationen findet er in seiner Umwelt und maßgeblich bei seinen vielen Reisen oft mit südländischen Zielen, nach Griechenland, Italien, Marokko, aber auch Argentinien oder Bali, wo besonders intensives Licht herrscht. "Diese Suche, dieses Bestreben, ein persönlich erlebtes Highlight sozusagen ins richtige Licht zu rücken, ist der Antrieb meines Schaffens", sagt Juan Schmidt über sich selbst. Doch es geht ihm um mehr. "Die Zukunft unseres blauen Planeten liegt in unseren Händen. Wir dürfen nicht zulassen, dass sie mit Füßen getreten wird."

"Licht als Hauptrolle beglückt den Künstler, es lässt die Farben intensiv und lebendig leuchten", betonte die Referentin für Erwachsenenbildung, Cordula Gärtner-Wekel in ihrer Einführung. Der Künstler gibt bei seinen Themen dem Betrachter keine Rätsel auf, sondern rückt mit seiner konkreten Darstellung von Meer, Landschaften, Architektur, Pflanzen, Vögeln und weiteren Tieren seine Werke gegenständlich und konkret ins Licht.

Im Rathaus Stadtbergen zu sehen: Das Glitzern des Wassers und Lichtreflexe auf Felsen

Licht, Schatten und Farben Inspirieren den Maler, der das Glitzern des Wassers, Lichtreflexe auf Felsen, Farben und Schatten auf weißen Wänden brillant in Öl, manchmal in Mischtechnik mit Acryl und neuerdings auch in Aquarell auf Leinwand, umsetzt und somit einen vergänglichen Moment festhält und wieder erlebbar macht. Besonders zeigt sich Cordula Gärtner-Wekel von der Hingabe des Künstlers beim Malen, der viel Zeit, Geduld, Achtsamkeit, Sorgfalt, Energie und vor allem viel Liebe in seine Bilder einfließen lässt, beeindruckt. Die Bilder entstehen in seinem Atelier mit Gedächtnisstützen wie Fotos oder Projektionen. Die Schau ist noch bis zum 4. November zu den Öffnungszeiten des Rathauses zu sehen.

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