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  3. Stadtbergen: Pläne für Windkraft in Stadtbergen sind gescheitert

Stadtbergen
02.03.2024

Pläne für Windkraft in Stadtbergen sind gescheitert

In Stadtbergen sind die Pläne für ein Windrad gescheitert. Dort ist der Betrieb gesetzlich verboten.
Foto: Patrick Pleul, dpa, Symbolbild

Plus Viele Bürger hatten sich für ein Genossenschaftsmodell interessiert. Doch an einem Gesetz gibt es kein Vorbeikommen. Wie es jetzt weitergehen könnte.

In Stadtbergen wird es in absehbarer Zeit keine Windkraftanlage geben, weder von einer Bürgergenossenschaft noch von einem Konzern betrieben. Wie auf der jüngsten Sitzung des Stadtrats bekannt wurde, hat sich ein Detail der Vorplanung, das bislang nur wie eine mittelgroße Hürde gewirkt hatte, zum absoluten Ausschlusskriterium entwickelt. Damit ist der Betrieb eines Windrads in Stadtbergen gesetzlich verboten. Grund dafür ist eine Einrichtung der Bundesrepublik.

"Das Ergebnis bleibt unverrückbar", so Bürgermeister Paulus Metz auf der Sitzung, nachdem die Klimaschutzmanagerin der Stadt, Claudia Günther, die Ergebnisse der vergangenen Monate zusammengefasst hatte. Klar war schon vor Monaten, dass in den Westlichen Wäldern in Stadtbergen ein Windrad nicht besonders hoch sein dürfe. Schließlich war schon zu Beginn der Überlegungen bekannt, dass der Wald im Stadtgebiet in der Einflugschneise zum Militärflugplatz der Bundeswehr auf dem Lechfeld liegt. Doch dass dieser Umstand am Ende das gesamte Projekt kippen könnte, war damals nicht so gesehen worden.

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02.03.2024

Ach ja...
Da wird sich doch ein anderes Plätzchen in unserer Gegen finden lassen?
Wir können ja noch 20 Jahre rumdümpeln - den Strom liefern uns ja die anderen Bundesländer, ohne die Lederhosen...
Mensch kommt doch mal in die Puschen ...

02.03.2024

Willkommen in der Wirklichkeit!

>> Denn die Einflugschneise begrenzt die Bebauung auf 170 bis 200 Meter. Moderne Anlagen, die auch wirtschaftlich betrieben werden sollen, müssten aber 250 bis 280 Meter hoch sein, so Claudia Günther <<

Ihr solltet Herrn Kamm dazu nehmen; da rentiert sich Windkraft immer, ist billig und wenn nicht sind Söder und Aiwanger schuld ;-)

Oder müssen wir für Klimaschutz vor Putin kapitulieren? Stegner und Putin können dann neue soziale Wohltaten gemeinsam verkünden - wäre doch auch eine tolle Sache...