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Prozess in Augsburg
26.05.2022

21-Jähriger forderte 330.000 Euro Corona-Soforthilfe – und kommt vor Gericht

Wegen Subventionsbetrugs bei Corona-Hilfen stand ein junger Augsburger mit seinem Onkel vor Gericht.
Foto: Robert Michael, dpa (Archivbild)

Plus Ein junger Bauarbeiter hat mehrere Anträge auf Corona-Soforthilfen gestellt. Einmal forderte er sogar 330.000 Euro. Der Augsburger und sein Onkel standen nun vor Gericht.

Mit einem "Denkzettel" davongekommen ist jetzt ein 21-jähriger Angeklagter, der wegen Subventionsbetrugs bei Corona-Hilfen verurteilt wurde. Weil der Versuch, die stattliche Summe von 330.000 Euro Hilfsgeld auf sein Privatkonto zu leiten, zu "naiv und dilettantisch" gewesen war, tat sich das Gericht schwer, mit ganzer Härte zuzupacken.

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