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Augsburg
23.10.2020

Augsburger entwickelt den "Hopper" – eine Mischung aus Fahrrad und Auto

So stellt sich Martin Halama die Zukunft vor: Mit einem Hopper durch die Maximilianstraße. Noch handelt es sich bei dem Bild um eine Montage. Der Prototyp ist aber schon in Arbeit.
Foto: Bernd Hohlen, Martin Halama (Fotomontage)

Plus Ein Augsburger hat eine Mischung aus E-Bike und Auto entwickelt und will damit den Verkehr in Städten revolutionieren. Was hinter der Idee der Hopper steckt.

Wie wäre es, auf ein Zweitauto zu verzichten und stattdessen mit einem „Hopper“ durch die Stadt zu fahren? Einer Mischung aus Elektro-Fahrrad und Auto? Das ist Martin Hamalas Idee der modernen Fortbewegung in Städten. Der 31-Jährige steht hinter dem Augsburger Start-up-Unternehmen „Hoppermobility“.

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23.10.2020

>> Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 25 Kilometer die Stunde, und eine Reichweite von 60 Kilometern ist möglich. <<

Das Fahrzeug verbindet in bemerkenswerter Weise die Nachteile von Fahrrad und Auto.

Man steht im Stau, wird bei Regen nass, braucht einen Parkplatz, kann nichts transportieren, ist dem urbanen Vandalismus ausgeliefert und ist ein rollendes Verkehrshindernis.

Das Ding wird sich als Totgeburt beweisen; in Städten ist unterhalb des Formats des Citroen Ami (45 Km/h) kein Markt vorhanden.

https://efahrer.chip.de/tests/citroen-ami-im-test-dieses-e-auto-fuer-20-euro-kommt-nach-deutschland_101993

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23.10.2020

Sehe ich auch so. Der Wunsch des Gedanken ist es, ein alltagstaugliches Elektrofahrzeug so weit abzuspecken, dass es nicht mehr viel kostet. Nur dann ist es nicht mehr alltagstauglich. Letzendlich bestimmt ausschließlich der Akku den Preis des Fahrzeugs.

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