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Weiterhin zehntausende Menschen in Kiew ohne Strom
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  3. Augsburg: "Click & Collect" gibt Augsburger Händlern Hoffnung

Augsburg
08.01.2021

"Click & Collect" gibt Augsburger Händlern Hoffnung

Unter Einhaltung der Hygieneregeln und in bestimmten Zeitfenstern sollen Kunden ihre im Netz bestellte Ware künftig vor Ort abholen können.
Foto: Annette Zoepf (Archivbild)

Plus In Augsburg ist das Abholen bestellter Ware im Einzelhandel nun erlaubt. Viele Händler begrüßen das. Sie erwarten keine Umsatz-Explosionen, aber jeder Euro zählt.

Im Netz oder telefonisch bestellen, im Laden abholen. Vielen Händlern wäre geholfen, wenn sie ihre Kunden trotz des Lockdowns wenigstens so bedienen könnten. Doch bislang war das in Bayern nicht erlaubt, was auch unter Augsburger Händlern für großen Unmut sorgte. Umso größer ist nun bei vielen die Erleichterung, dass es sich die bayerische Staatsregierung anders überlegt hat. Ab Montag ist das System "Click & Collect" (Klicken und Einsammeln) auch im Freistaat möglich - unter Einhaltung von Hygieneregeln und innerhalb vorgegebener Zeitfenster. Das gilt für alle Geschäfte, die aktuell geschlossen sind - von der kleinen Boutique, über den Buchladen bis hin zum Baumarkt. Doch wer wird das System in Augsburg anbieten?

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Die Diskussion ist geschlossen.

08.01.2021

Ich kann mir nicht vorstellen, daß "Klicken & Einsammeln" ein Renner wird. Umständlich - und außerdem würde ich damit die Politik der Obrigkeit unterstützen.

08.01.2021

Sie haben schon recht, das Ganze ist ziemlicher Nonsens. Es verschafft aber kleinen Händlern noch einen Funken Rechtssicherheit. Wenn ich als nicht systemrelevanter Händler im systemrelevanten Discounter mit 30 anderen Leuten an der Kasse stehe werde ich auch schon mal vom einen oder anderen Kunden angesprochen. Könntest Du mir nicht dies oder das besorgen, diese oder jene Serviceleistung ausführen. Bislang erfolgten dann die Übergaben wie in einem alten Spionagefilm. Die Drogendealer im Stadtpark wundern sich schon über die Konkurrenz und speziell ältere Kunden kommen sich etwas veralbert vor. Wahrscheinlich wurden in Deutschland mehr Busgeldbescheide gegen Coronaregelübertretungen verteilt als Cronaimpfungen durchgeführt.