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Augsburg
15.10.2021

Die Stadtwerke bleiben weiterhin beim 7,5-Minuten-Takt im Nahverkehr

Vorläufig gibt es noch keine Rückkehr zum Vor-Corona-Fahrplan in Augsburg.
Foto: Silvio Wyszengrad (Archivbild)

Plus Die Auslastung im Augsburger Nahverkehr liegt bei 76 Prozent im Vergleich zur Vor-Corona-Zeit. Die Stadtwerke bleiben daher weiterhin beim "Corona-Fahrplan".

Die Stadtwerke werden bis auf Weiteres beim Corona-bedingten ausgedünnten Fahrplan bei Straßenbahnen und abends bei Bussen bleiben. Auf der Bürgerversammlung am Dienstagabend forderte ein Bürger, schnell wieder zum Normalfahrplan zurückzukehren. Zuvor hatte der Fahrgast Pro Bahn die gleiche Forderung aufgestellt. "Es ist im Sinne der Verkehrswende und des Umweltschutzes geboten, schnell wieder zur Normalität zurückzukehren. Die Straßen sind voll, weil die Trams zu voll sind", hieß es auf der Versammlung.

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15.10.2021

>> Stefanie Rohde, Bereichsleiterin Fahrbetrieb bei den Stadtwerken, verwies darauf, dass man nach einem angepassten Takt fahre. "Corona hat gezeigt, dass man Fahrkapazitäten dort einsetzen sollte, wo es es nötig ist." <<

Corona hat das gezeigt ???

Tatsache ist doch wohl eher, dass vor allem früher voll zahlende Fahrgäste nach der unfairen Tarifreform und dem schlechterem Takt den swa Verkehr nur noch dann nützen wenn es "nötig" ist.

Die swa dürfen weiter in ihrem Tunnel unter dem HBF spielen, aus dem sie seit Jahren keinen guten Ausweg finden. Ja ihr habt euch nun den lang ersehnten Traum vom 7,5 Minuten Takt erfüllt - die Augsburger Bürger zeigen den swa mit ihrem teuren und unzuverlässigen Angebot aber mit immer mehr Autozulassungen die rote Karte!

Zur Erinnerung - aktuell anstehender Linientausch Line 3 und Linie 6:

https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Augsburg-Neuerung-in-Augsburgs-Nahverkehr-Stadtwerke-ordnen-Tram-Linien-neu-id60558636.html

>> "Auf dem Streckenast nach Stadtbergen muss die Straßenbahn aber relativ lange Strecken im Verkehr mitschwimmen, weil es keinen eigenen Gleiskörper gibt. Das macht den Betrieb etwas störungsanfälliger. Und es wäre fatal, sich auf diesem Abschnitt Verspätungen reinzufahren, die dann auf der ganzen Strecke bis Königsbrunn durchschlagen", so Rohde. <<

Also ab Dezember 2021 kaputte Anschlüsse in Hochzoll, damit es in Königsbrunn besser klappt? Vielleicht die Pünktlichkeit der 3er in Pfersee verbessern? Da will man nichts ändern, weil man ja noch immer am Ausgang des 250 Mio Lochs tüftelt...



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