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Augsburg
07.12.2020

Erbbaurecht: Die Stadt will den Bau von Wohnungen billiger machen

Die Stadt will eigene Grundstücke künftig verstärkt in Erbpacht vergeben, um Bauherren für den Moment von hohen Kaufpreisen für Boden zu entlasten.
Foto: Peter Fastl (Symbolbild)

Plus Die Stadt Augsburg will künftig mehr Wohn-Grundstücke verpachten, anstatt sie zu verkaufen. Das soll Bauherren entlasten. Doch wie stark wird die Wirkung sein?

Die Stadt wird eigene Grundstücke, die sie zur Wohn-Bebauung freigibt, künftig verstärkt in Erbpacht vergeben, statt sie zu verkaufen. Beim Erbbaurecht kauft der Bauherr den Boden, auf dem er sein Haus errichtet, nicht, sondern zahlt an die Stadt über die nächsten Jahrzehnte einen jährlichen Erbpachtzins, sozusagen als Benutzungsgebühr. Die Grünen hatten im Wahlkampf die verstärkte Vergabe von Grundstücken in Erbpacht gefordert.

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08.12.2020

Schuld daran sind auch die Käufer, die offensichtlich immer noch dazu bereit sind, jeden noch so schwachsinnigen Preis zu bezahlen. So auch erlebt, jemand stellt in ein kleines Appartement Baujahr 1990 eine Einbauküche und ein paar Möbel rein und will dann 6500€ pro Quadratmeter.
Sicherheit kann die Stadt Augsburg den Käufern von Immobilien auf Erbpachtgrund nur dann geben, wenn die Pacht bei jedem Besitzerwechsel der Immobilie wieder auf 99 Jahre verlängert wird.