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Newsticker
Selenskyj stellt Landsleute auf harten Winter ein
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  3. Augsburg: Fahrradbegehren: Initiatoren wollen bis Herbst genug Unterschriften haben

Augsburg
23.05.2020

Fahrradbegehren: Initiatoren wollen bis Herbst genug Unterschriften haben

Das Bürgerbegehren für mehr Fahrradfreundlichkeit fordert unter anderem mehr Stellplätze für Fahrräder in Augsburg.
Foto: Silvio Wyszengrad

Plus Das Augsburger Fahrrad-Bürgerbegehren hat schon mehr als zwei Drittel der nötigen Unterschriften. Demnächst steht ein Gespräch mit der Stadtspitze an.

Die Initiatoren des Fahrrad-Bürgerbegehrens werden im Juni mit der neuen schwarz-grünen Stadtregierung zu Gesprächen zusammenkommen, was die Forderungen und den weiteren Fortgang des Begehrens betrifft. Wie berichtet hat das Begehren, das Anfang März startete und dann von der Corona-Krise ausgebremst wurde, inzwischen mehr als zwei Drittel der nötigen 11.000 Unterschriften, die für einen Bürgerentscheid nötig wären.

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Die Diskussion ist geschlossen.

24.05.2020

Ein anderer Ansatz wär, die Radler Rowdys nachhaltig aus dem Verkehr zu ziehen. Und Radler dazu zu verpflichten , vorhandene Radwege auch zu nutzen ..... saftige Geldstrafen für Geisterradler fänd ich genauso angebracht ........

22.06.2020

Damit endlich die Radler nicht mehr die Autofahrer bei Verkehrsunfällen verletzen oder gar töten. Jedes Jahr gibt es tausende von tote Autofahrer wegen den Radlerrowdies. Und von der Umweltzerstörung durch Abgase und den Lärm durch diese Radler ganz zu Schweigen. Die letzten 50 Jahre wurden die Radfahrer bei den Verkehrsplanungen bevorzugt. Das kann so nicht weitergehen!

23.05.2020

Läuft extrem zäh...

Tempo 30 zum Kernanliegen zu machen ist fragwürdig; das bringt m.E. praktisch keine neuen überzeugten Nutzer. Hier hilft wirklich nur Umverteilung von Verkehrsfläche, insbes. von Verkehrsfläche des ruhenden Verkehrs (vgl. Herrmannstraße). Parkraum ist eine Dienstleistung die 24/7 bepreist gehört - dazu gehört dann aber auch der Bau von neuen zeitgemäßen Parkhäusern, die Schmarotzern keine Chance lassen.

Ansatz wäre auch eine konsequente Überwachung von Tempo 50 auf Straßen ohne Radwegen unter Anwendung des neuen Busgeldkataloges. Dazu eine Video-Spezialeinheit die Jagd auf mit zu wenig Seitenabstand überholende Autofahrer macht.