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Augsburg
28.01.2020

Fahrradstadt Augsburg: Wie es mit dem Begehren weitergeht

Die Initiatoren eines angekündigten Bürgerbegehrens zur Förderung des Fahrradverkehrs in Augsburg wollen bald konkrete Ziele bekannt geben.
Foto: Silvio Wyszengrad

Plus Die Aktivisten wollen Forderungen veröffentlichen. Die Grünen kündigen ihre Unterstützung an. Grundsätzlich wollen viele Parteien mehr Fahrradverkehr.

Das angekündigte Bürgerbegehren für die Förderung von mehr Fahrradverkehr dürfte für Bewegung im Augsburger Kommunalwahlkampf sorgen: Während die Grünen am Montag schon Unterstützung für das Bürgerbegehren ankündigten, verhalten sich CSU und SPD noch eher abwartend, solange die konkreten Forderungen nicht bekannt sind.

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27.01.2020

>> Allerdings fiel die SPD in der auslaufenden Periode beim Thema Fahrrad teils als Bremser auf, etwa bei der Radspur in der Deutschenbaurstraße in Pfersee. Wurm sagt, man müsse immer Vor- und Nachteile bei Einzellösungen betrachten, ungeachtet eines generellen Leitziels. <<

Mit dieser Einstellung funktioniert am Ende nur der Autoverkehr gut - Radverkehr und ÖPNV sind dann so "erfolgreich" wie in Augsburg.

>> In der auslaufenden Regierungsperiode seien viele konzeptionelle Vorarbeiten für eine Fahrradstadt geleistet worden. <<

Halt leider so wenig erfolgversprechend (Pinselstriche Karlstraße), dass es nun ein Bürgerbegehren gibt. Ähnlich wie beim ÖPNV Ausbau, der sich hauptsächlich in höheren Fahrpreisen, Umsteigezwängen in Hochzoll und tieferen Löchern am HBF zeigt.

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