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Augsburg
08.08.2019

Für die Freiheit ging er ins Stasi-Gefängnis

Günter Weinhold zeigt eine Kopie des Transparents, mit dem er 1980 in Dresden gegen das Stasi-Regime protestierte. Ein Jahr später durfte er aus der DDR ausreisen. Heute lebt er in der Firnhaberau.
Foto: Christoph Kölle

Weil er der Gängelung der DDR entfliehen wollte, riskierte Günter Weinhold 1980 eine waghalsige Aktion. Er erreichte sein Ziel. Die Freiheit bleibt sein Herzensanliegen.

Günter Weinhold läuft es bei der Erzählung immer noch kalt über den Rücken hinunter. Obwohl es knapp 40 Jahre her ist, wühlt die Erinnerung den Augsburger auf. Es war aber auch ein mutiger Schritt von ihm, am 1. Mai 1980, als der damalige DDR-Bürger auf der Maikundgebung in Dresden auf einmal eine mit einer Parole beschriebene Tapetenrolle aus dem Ärmel zog und so vor der Tribüne der Funktionäre des Bezirks Dresden vorbeilief. Es war der „Mut der Verzweiflung“, der ihn zu dem Schritt bewogen hat, wohl wissend, dass das Konsequenzen haben würde.

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