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Augsburg-Haunstetten
11.06.2021

Maskenverweigerin zettelt Streit in Augsburger Supermarkt an

Eine Maskenverweigerin machte Ärger in einem Supermarkt.
Foto: Alexander Kaya (Symbolbild)

Nach einem Streit mit einer Maskenverweigerin verständigt eine Supermarkt-Mitarbeiterin die Augsburger Polizei. Am Ende geht die Frau ohne ihren Einkauf.

Ärger wegen der Maskenpflicht: Eine 47-Jährige zettelte am Donnerstag gegen Mittag in einem Supermarkt in der Haunstetter Straße einen Streit mit einer Mitarbeiterin an. Sie betrat den Laden ohne Mundschutz und machte dort ihren Einkauf. Als sie an die Kasse kam, wurde sie aufgefordert einen Mundschutz zu tragen, da sie ihren Einkauf ansonsten nicht fortsetzen könne. Dies verweigerte die Frau, legte das Geld für ihren Einkauf auf das Kassenband und entfernte sich in Richtung Parkplatz, so die Polizei.

Die Begründung der Maskenverweigerin überrascht die Polizei

Die Mitarbeiterin ging ihr hinterher und verständigte gleichzeitig die Polizei. Auch der Polizei gegenüber zeigte sich die 47-Jährige uneinsichtig. Als Begründung zum Nichttragen des Mundschutzes gab sie an, dass alle anderen den Mundschutz ja tragen würden und sie somit keine weitere Notwendigkeit darin sehe. Danach entfernte sich die Frau ohne ihren Einkauf ohne das hinterlassene Geld mitzunehmen. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verstoßes nach dem Infektionsschutzgesetz sowie strafrechtlicher Verstöße. (möh)

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