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Augsburg
15.11.2011

Manroland könnte Insolvenz oder Verkauf drohen

Schon im Oktober 2010 hatten die Beschäftigten für die Zukunft von Manroland gekämpft.
Foto: Archivfoto: Anne Wall

Aufsichtsrat diskutierte am Dienstag über Zukunft des Druckmaschinenherstellers.

Beim angeschlagenen Druckmaschinenhersteller Manroland steht eine Entscheidung über die weitere Zukunft offenbar unmittelbar bevor. Nach Informationen unserer Zeitung fand gestern Abend eine außerordentliche Aufsichtsratssitzung statt. Auch eine mögliche Insolvenz oder ein Verkauf des Unternehmens sollen dabei Thema gewesen sein.

Die geschäftsführende Bevollmächtigte der IG Metall Augsburg, Christiane de Santana, bestätigte, dass ein solches Treffen geplant war. Ihr Vorgänger im Amt, Jürgen Kerner, nahm daran teil. Ergebnisse lagen bis Redaktionsschluss noch nicht vor. Konkrete Entscheidungen waren laut Santana aber ohnehin nicht zu erwarten. Es sei vielmehr darum gegangen, mögliche Alternativen zur Zukunft des Unternehmens zu diskutieren, berichtete die Gewerkschafterin. Laut Santana könnten aber bei einer weiteren Aufsichtsratssitzung, die zeitnah stattfinden soll, dann Tatsachen geschaffen werden.

Schon in der Vergangenheit hatte Manroland schon einige Male kurz vor der Insolvenz gestanden. Auch ein Zusammenschluss mit dem Konkurrenten Heidelberger Druck war bereits Thema. Kürzlich hatte es geheißen, ein chinesischer Investor habe Interesse an dem Augsburger Unternehmen.

Nachdem sich in den vergangenen Monaten die Auftragslage bei Manroland wieder gebessert zu haben schien, keimte die Hoffnung auf, das Unternehmen könnte die Talsohle auch alleine erfolgreich durchschreiten.

In der vergangenen Woche kam dann aber der Dämpfer: Nachdem Manroland die Kurzarbeit an allen Standorten wieder ausgeweitet hatte, wollte ein Unternehmenssprecher nicht mehr ausschließen, dass es im März, wenn die Höchstdauer der Kurzarbeit erreicht ist, erneut zu Kündigungen kommt.

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