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Augsburg: Missbrauchsprozess: Wie ein Zen-Priester zum Angeklagten wurde

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Missbrauchsprozess: Wie ein Zen-Priester zum Angeklagten wurde

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    Am Freitag startet der Prozess gegen den Zen-Priester. (Archivbild)
    Am Freitag startet der Prozess gegen den Zen-Priester. (Archivbild) Foto: Marcus Merk

    Er weiß sofort, dass sein Doppelleben jetzt zu Ende ist. Es ist der Morgen des 27. Juli 2016, gegen 6.30 Uhr. Polizisten läuten bei Genpo D. an der Haustür. Der Zen-Priester betreibt hier, in der dörflichen Idylle von Dinkelscherben, seit über 20 Jahren einen buddhistischen Tempel. Die Beamten zeigen ihm einen Haftbefehl und einen Durchsuchungsbeschluss für sein Haus. Darin heißt es, er stehe unter dem dringenden Tatverdacht des „sexuellen Missbrauchs von Kindern“.

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