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  3. Augsburg: Notarzt verweigert Krankem den Transport - der zeigt ihn an

Augsburg
05.08.2020

Notarzt verweigert Krankem den Transport - der zeigt ihn an

Ein Notarzt wurde in Augsburg zu einem Mann gerufen, fuhr wieder davon und bekam anschließend eine Anzeige.
Foto: Anne Wall (Symbolbild)

Plus Ein Notarzt wird gerufen, doch dem Kranken geht es offenbar nicht so schlecht wie beschrieben. Der Mediziner rückt ab, der Mann ruft die Polizei. Wer ist im Recht?

Nach dem Anruf der Polizei war Markus Fendler zunächst sprachlos. Dann spürte er nicht nur Wut, sondern auch leichte Angst in ihm hochkommen. Die Polizei hatte ihm soeben am Telefon mitgeteilt, dass gegen ihn Anzeige erstattet wurde. Der 31-Jährige arbeitet als Arzt in der internistischen Abteilung der Uniklinik Augsburg. Er ist zudem als Notarzt im Einsatz. Und als solcher hatte er den Zorn eines Patienten auf sich gezogen. Den jungen Mediziner hat das Vorgehen entsetzt.

Augsburger Patient zeigt den Notarzt an

Der Vorfall liegt inzwischen über ein Jahr zurück. Es war an einem Tag im Mai 2019. Der Notarzt und junge Familienvater wird mittags in die Stadt zu einem Mann gerufen, der über schwerste Bauchschmerzen klagt. Es wird eine Nierenkolik vermutet. Die Besatzung eines Rettungswagens und der Notarzt rücken aus.

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

13.08.2020

Erst den Notarzt und Rettungswagen blockieren und weil dies noch nicht genug ist belastet man noch die überlastete Justiz.

11.08.2020

Ärgerlich ist, dass sich die Justiz immer mit solchen Leuten beschäftigen muss. Taxi bestellen, zum Krankenhaus fahren und die Notaufnahme gehen. Nein: Er möchte mit dem großen Auto fahren. Man sollte derartige Leistungen nur noch mit Vorkasse bedienen. Wenn er vorab 1000,00 € per EC Karte bezahlt, dann kann er sicherlich auch mit dem großen Auto ins Krankenhaus fahren. Seine Kasse wird das zwar nicht erstatten, aber es war schon immer etwas teurer.........

05.08.2020

Also ich hätte ihn einliefern lassen. Aber ins BKH.

05.08.2020

Der Notarzt hat richtig reagiert. Der Patient belastet in diesem Fall nicht nur völlig unnötig das Rettungssystem, sondern auch noch die Polizei und Justiz.

05.08.2020

plus Kosten des Gerichtsverfahrens!

05.08.2020

Für jemanden, der einen Notarzt als persönliches Taxi missbrauchen will, habe ich null Verständnis. Sehr gut, dass der Notarzt rehabilitiert wurde, aber gleichzeitig müsste man dem Kläger die Kosten für den unnötigen Einsatz in voller Höhe in Rechnung stellen.

05.08.2020

Nicht nur das. Im Grunde ist das Vortäuschen einer Straftat. Da ist die Justiz in diesem Fall viel zu milde.