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Augsburg
24.08.2017

Räumungsklage: Augsburgerin hat Angst vor Obdachlosigkeit

Wie lange kann Zsuzsanna Palffy-Laszlo noch in ihrer Wohnung bleiben? Vor ein paar Tagen hat sie eine Räumungsklage erhalten.
Foto: Silvio Wyszengrad

Aus einem Mietshaus soll ein Hostel werden. Den Mietern wurde gekündigt, was eine Hartz IV-Empfängerin verzweifeln lässt. Warum sich der Mieterverein über die Stadt ärgert.

Zsuzsanna Palffy-Laszlo hat Angst, obdachlos zu werden. Der 50-Jährigen wurde die Wohnung gekündigt, weil das Mietshaus saniert wird. Die Hartz IV-Empfängerin sagt, sie findet nichts Bezahlbares. Der Eigentümer hat der Frau nun eine Räumungsklage geschickt. Er weiß sich nicht anders zu helfen, sagt er. Eine Geschichte über ein Mehrfamilienhaus in der Ulmer Straße, das bereits in den Schlagzeilen stand.

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Die Diskussion ist geschlossen.

05.09.2017
Sie tut mir sehr leid. Bestimmt hat Sie in diese Wohnung viel gelitten durch Wasserschaden , kalte Wohnung. Möchte ich nicht auf ihre Stelle sein. Bestimmt sind viele Sachen beschädigt worden durch dem Wasserschaden Warum richtet man über diese Dame unbekannt? Neid Eifersucht? Nichts ihr gönnen zu wollen? Bestimmt hat Sie auch mal gearbeitet!? Was Wissen wir über Sie? Wo steht das bitteschön das Sie diese runtergekommene Wohnung bleiben will? Ich habe sowas gar nicht gelesen. Für eine Dame gehört ein Palast und nicht so eine Wohnung. Meine Meinung. Hut ab vor ihr und auf ihre Ausdauer. Gott segne Sie Frau Palffy Laszlo
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25.08.2017

Sie leidet an Platzangst? Hoffentlich begeht sie nie eine Straftat und wird eingesperrt, dann muß sie nämlich mit viel weniger Platz auskommen.

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25.08.2017

Das mit der Platzangst, denke ich, ist vorgeschoben. 83qm, Ulmer Str.? Das ist mindestens eine 3- wenn nicht sogar 4-Zimmer-Wohnung inkl. Küche, die eigentliche Zimmergröße sollte sich nicht großartig zwischen der einer 38qm 2-Zimmerwohnung unterscheiden. Die gute Frau kann sich nun mal immer nur in einem Zimmer aufhalten, von dem her dürfte sie nur unter freiem Himmel schlafen. Wie gesagt, meiner Meinung nach ist das Humbug....

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26.08.2017

Sehr gutes Argument! Ich vermute, die hier schon mal vorgebrachte These, dass sie einfach viel Habseligkeiten hat, die sie in 38 qm nicht unterbringen kann, trifft zu. Wenn sie allerdings tatsächlich obdachlos werden sollte, wird es noch viel weniger sein, was sie für sich haben kann.

Ein weiteres Argument. Dieses Haus wird in einem Zustand sein, dass es dringend einigermaßen saniert gehört. Danach wird sich Frau P.-L. die Miete nicht mehr leisten können, selbst wenn sie moderat erhöht würde. Man kann kaum von einem Vermieter verlangen, dass er sein Eigentum vergammeln lässt, damit sich Mieter weiterhin die Miete leisten können. Die Umwandlung in ein Youth-Hostel bräuchte es nicht. Dass das die Stadt nicht unterbindet, obwohl sie die Möglichkeiten hätte ist unverständlich.

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25.08.2017

1 Person braucht keine 83 qm, da wird Familien der Wohnraum vorenthalten. Wenn 38 qm zu einer Platzangst führen, frage ich mich, wie die Dame reagiert, wenn sie auf ein Pflegeheim angewiesen sein soll. Dort sind in einem kleinen Zimmer zum Teil 2 Betten. Es steht, die Dame ist Hartz IV Empfängerin und dann steht, sie kann sich 480 € Miete noch leisten. Ich gehe davon aus, daß die 480 € Miete vom Sozialamt, Jobcenter etc. bezahlt werden. In der angespannten Wohnungssituation finde ich es schon sehr anmaßend, wenn eine Einzelperson auf eine gewisse Größe besteht, wobei sie sich das aus eigenen Mitteln gar nicht leisten kann.

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25.08.2017

Der Mieterverein macht sich also für alleinstehende Hartz IV Empfänger in 83qm Wohnungen stark?!

.

Wer braucht so einen Verein? Das ist doch nur dumme Hetze gegen unser Sozialsystem, das weltweit zu Recht hoch geschätzt wird.

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25.08.2017

Wer braucht so einen Verein?

Tausende MIeter die zur Zeit wegen günstiger Bedingungen für Vermieter vor allem aus den Innenstädten hinaussaniert werden. Und weil ihr geliebter Staat der Abzockerei auf dem Wohnungsmarkt tatenlos zusieht.

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25.08.2017

Heutzutage haben Mieter doch mehr Rechte als Vermieter. Warum sind die anderen Mieter bereits alle aus dem Haus ausgezogen, nachdem Sie eine Unterstützung vom Besitzer angeboten bekommen haben. Wenn man natürlich auf Staatskosten Ansprüche stellt, braucht sich die Dame nicht wundern, wenn sie auf der Straße steht. Das Leben ist nun mal mit Veränderungen geprägt und daran sollte sich auch diese Dame halten.

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25.08.2017

"Heutzutage haben Mieter doch mehr Rechte als Vermieter."

In dem Fall haben Sie wohl die letzten zehn Jahre verschlafen.

Im Übrigen stellt die Dame keine Ansprüche auf Staatskosten, denn Hartz IV steht ihr wohl zu.

Es scheint wohl immer leichter zu sein, auf die zu treten, die ganz unten stehen.

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25.08.2017

Ich bin sehr wohl informiert und weiß deshalb, daß einer Person die Hartz IV bezieht eine Wohnung mit 45 -50 qm zusteht, die jedoch einen gewissen Betrag nicht überschreiten darf. Warum hat dann diese Dame eine Wohnung mit 83 qm und will in Zukunft wieder auf "großem Fuß" leben.

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25.08.2017

Sie scheinen den Artikel nicht ganz gelesen zu haben:

"Wie berichtet, hatten Mieter in den vergangenen Monaten das Gefühl, dass man sie gezielt loswerden wollte. Als die Heizung im Winter ausfiel, habe es zehn Tage gedauert, bis sie repariert wurde. Bei einem Wasserschaden durch ein geplatztes Rohr seien weder Hausverwaltung noch Eigentümer erreichbar gewesen. Nachbarn riefen irgendwann die Polizei. Ähnliche Erfahrungen machte auch Palffy-Laszlo. „Mein Boiler war vor zwei Jahren von Juli bis Dezember kaputt. Man wollte ihn nicht reparieren. Erst als ich mich an den Mieterverein wandte, wurde es gemacht. ..."

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So geht man also mit denen um, die mehr Rechte haben . . .

Warum sind die anderen Mieter bereits alle aus dem Haus ausgezogen, nachdem Sie eine Unterstützung vom Besitzer angeboten bekommen haben.

Nachem sie vom Terror des Vermieters genug hatten . . .

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25.08.2017

Eigentlich geht es doch hier in erster Linie um Räumungsklage und Angst vor der Zukunft. Wenn man den Pegel nicht zu hoch schraubt, ist es möglich, innerhalb eines Jahres eine Wohnung zu finden.

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25.08.2017

Immer mehr schrauben ihre Ansprüche so weit runter wie es nur möglich ist und bekommen trotzdem jahrelang keine vernünftige Wohnung.

Einkunftsnachweise sind nun mal an der Tagesanordnung wenn es um die Vergabe einer Wohnung geht. Bei Hartz IV nun ja, das wissen sie doch selbst.

Etwas Würde darf man auch einem Hartz IV Empfänger noch lassen. Ich fürchte nicht mal mehr das gönnen Sie einem Hartz IV Empfänger.

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26.08.2017

Ich habe jetzt endlich satt mit Ihren Unterstellungen und Ihrem Neidgehabe.

Ich selbst vermiete und habe unter anderem auch Hartz IV Empfänger, die zum Teil schon 17 Jahre bei mir wohnen. Mit diesen Menschen komme ich sehr gut aus, wir telefonieren privat miteinander und ich bin für jedes Anliegen offen. Das sind aber Menschen, mit denen man reden kann und die stellen sich nicht stur und stellen normale Forderungen. Ich bin auch bestrebt, mein Haus in Ordnung zu halten und Reparaturen sofort zu erledigen. Das sind meine Mieter von mir gewöhnt.

Es ist immer ein Geben und Nehmen zwischen Mieter und Vermieter und man muß immer Kompromisse schließen. Aber diese Dame fordert nur, ist zu keinen Komproimissen bereit, will Mitleid erfahren und hat noch nicht verstanden, daß bei einem knappen Wohnungsangebot 83 qm einfach irreal ist. Sie lehnt das Angebot der Stadt Augsburg ab und wundert sich, daß sonst nichts da ist. Gleichzeitig hat sie Angst vor Obdachlosigkeit. Das passt doch nicht zusammen. Wenn ich in der Situation dieser Frau wäre, würde ich gerne das Angebot mit 38 qm annehmen bevor ich wirklich auf der Straße stehe. Aber sie geht lieber vor Gericht. Eine streitbare Person, die verständlicherweise kein Vermieter haben möchte.

Wenn Sie so gegen Vermieter wettern, möchte ich fragen, wo die ganzen Mieter wohnen würden, wenn es die Vermieter nicht geben würde.

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26.08.2017

Kennen Sie diese Frau denn so gut, dass Sie den ganzen Vorgang beurteilen können?

Können Sie denn wenigstens erklären wo Unterstellungen vorliegen. Von meiner Seite ist kein Neidgehabe zu erkennen, warum auch. Ich kann nur eines nicht ausstehen, wenn man über fremde Menschen urteilt ohne Sie und die Probleme wirklich zu kennen.

Als Vermieterin wissen Sie doch ganz gut, dass auf eine frei werdende Wohnung mehrere hundert Interessenten kommen.

Ich bin selbst in der Lage zu vermieten und kann mir es trotzdem leisten zu behaupten, dass Wohnungssuchende ohne dem entsprechenden Einkommen oftmals jahrelang suchen ohne eine vernünftige Wohnung zu finden.

"Wenn Sie so gegen Vermieter wettern, möchte ich fragen, wo die ganzen Mieter wohnen würden, wenn es die Vermieter nicht geben würde."

Ich weiß nicht wo Sie gelesen haben, dass ich grundsätzlich gegen Vermieter wettere. Trotzdem ist nicht abzustreiten, dass es Vermieter gibt, die Wohnungsknappheit rücksichtslos ausnützen. Ich gehe mal davon aus, dass auch Sie gelesen haben, wie die Zustände in diesem Haus sind. Es dürfte doch auch durchaus verständlich sein, dass ein Reparaturen im Haus zügig erledigt werden. Dafür zahlen die Mieter schließlich ihre Miete. Sie haben doch auch geschrieben, dass Sie Ihr Haus in Ordnung halten und Reparaturen sofort erledigen.

In diesem Haus in der Ulmer Straße war dies anscheinend nicht der Fall.

Um Ihre Frage zu beantworten:

Wenn es keine Mieter gäbe, gäbe es auch keine Vermieter.

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27.08.2017

Wissen Sie - genau das ist das Problem an der Berichterstattung über diese beklagenswerten Fälle. Allen haftet so wie über sie geschrieben wird der Umstand an, dass man eben nicht wirklich beurteilen kann, wie sich die Lage darstellt. Bei der klauenden Oma, bei Frau P.L. die unbedingt 83 qm für sich alleine braucht, bei der 77jährigen, die Knall auf Fall ihre Wohnung kündigt um in der Nähe des Sohnes zu sein (tatsächlich aber bei ihm einzieht und das Zimmer der Enkelin belegt) ohne sich vorher umzutun, ob sie eine Wohnung bekommt.

Es ist richtig und ein unmöglicher Zustand, dass über Jahrzehnte der soziale Wohnungsbau zugunsten der Renditen von privaten Investoren vernachlässigt wurde. Das trifft aber sehr viele Leute mit kleinem Einkommen - nicht nur die, die es mit seltsam anmutenden Geschichten in die Zeitung geschafft haben.

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27.08.2017

Bei Unterstellung meine ich, daß Sie geschrieben haben, daß einem Hartz IV Empfänger auch eine Würde zusteht und ich nicht einmal das dieser Dame gönnen würde.

Sie schreiben auch, daß mehrere hundert Bewerbungen auf eine Anzeige kommen, was ich bejahen kann. Deshalb verstehe ich es schon gar nicht, warum die Dame die 38 qm große Wohnung, die ihr von der Stadt Augsburg angeboten wurde, nicht angenommen hat. Wenn Wohnungsknappheit herrscht, kann man eben nicht wählerisch sein und man muß im gesamten Leben realistisch sein und Kompromisse eingehen. Die Dame lebt wohl in einer Traumwelt und ist egoistisch. Durch den Bezug in eine große Wohnung nimmt sie anderen, die nicht alleinstehend sind, Wohnraum weg.

Außerdem haben Sie meine Bemerkung korrigiert, daß die Frau nicht auf Staatskosten lebt, sondern Hartz IV steht ihr zu. Hartz IV fällt aber nicht vom Himmel sondern wird von Steuergeldern bezahlt. Wenn damit auch eine Wohnung finanziert wird, ist es unverschämt, auf eine große Wohnung zu bestehen.

Mittlerweile hat sich das Leben verändert. Nicht nur die Mieten, sondern auch die Nebenkosten (wofür der Vermieter nichts kann) und Strom etc. sind extrem hoch. Auch der Bürger, der kein Hartz IV bezieht, muß sich mittlerweile nach seiner Decke strecken und Einbußen hinnehmen, warum nicht diese Dame?

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25.08.2017

"Wer braucht so einen Verein"

Wer kann denn sonst die Mieter unterstützen? Nach Ihrer Sichtweise brauchen Mieter keine Unterstützung, damit die Reichen noch reicher werden. Sozialverträglichkeit scheint wohl ein Fremdwort für Sie zu sein.

"Das ist doch nur dumme Hetze gegen unser Sozialsystem, das weltweit zu Recht hoch geschätzt wird."

Das scheint wohl Ihre krude Sichtweise zu unserem Sozialsystem zu sein. Anscheinend wollen Sie unser Sozialsystem untergraben, anstatt zu schützen.

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24.08.2017

.......reichlich Munition für den rechten Rand unserer Gesellschaft. Solche Beiträge sind zurzeit brandgefährlich! Natürlich kann einem die Frau leid tun und ihre fleißigen Landsleute, die einen guten Job machen auch.

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24.08.2017

Die Dame wohnt offensichtlich alleine, nach meiner Kenntnis gibt es bei Hartz4-Empfängern eine bestimmte Quadratmeterzahl für Wohnraum, 83 Quadratmeter dürften wohl für eine Einzelperson kaum angemessen sein. Wer mir erzählen will, dass er bzw. sie bei einer Wohnungsgröße von 38 Quadratmetern Platzangst bekommt, der dürfte auch nie mit Bus oder Straßenbahn unterwegs sein, geschweige denn in Autos oder Taxis. Der Besuch von Ärzten dürfte auch problematisch werden, da Wartezimmer in der Regel auch wesentlich kleiner als 38 qm sind. Mein Mitleid mit der Dame hält sich sehr in Grenzen, zumal ihr offenbar nichts daran liegt, angebotene Hilfen anzunehmen. Hier ist wohl der für Augsburger Verhältnisse unglaublich günstige Mietpreis der Grund, wo bekommt man heute noch eine Wohnung für einen Quadratmeterpreis von 5,80 Euro?

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24.08.2017

Ihrem Kommentar ist nichts mehr hinzuzufügen. Ich sehe das genauso

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25.08.2017

"Hier ist wohl der für Augsburger Verhältnisse unglaublich günstige Mietpreis der Grund, wo bekommt man heute noch eine Wohnung für einen Quadratmeterpreis von 5,80 Euro?"

Es dürfte wohl sehr schwierig sein zu wissen was Platzangst bedeutet, wenn man keine Ahnung hat.

In der Wohnung verbringt die Frau mit Abstand die meiste Zeit und nicht beim Arzt oder sonst wo.

Das Hauptproblem aber, dass Mieter aus einem Haus unter kriminellen Methoden rausgeekelt werden, stört Sie dagegen anscheinend überhaupt nicht.

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25.08.2017

Was kriminell ist und was nicht entscheiden noch immer die Gerichte; warum schätzen und schützen Sie nicht diesen Staat und seine Rechtsordnung?

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25.08.2017

warum schätzen und schützen Sie nicht diesen Staat und seine Rechtsordnung?

Für mich kann ich sagen, weil mir die von Ihnen zu den Grundlagen unserer Rechtsordnung beförderte Konkursordnung etwa genauso schnurzpiepegal ist wie die Reichsgaragenordnung und für den Staatsschutz zum Glück andere zuständig sind.

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25.08.2017

"warum schätzen und schützen Sie nicht diesen Staat und seine Rechtsordnung?"

Ich kann nichts dafür, wenn Sie Rechtsordnung und Ungerechtigkeit durcheinander bringen und deswegen krude Ansichten vertreten.

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27.08.2017

Was bringt Sie zu der Annahme, ich hätte keine Ahnung von Platzangst? Mir scheint eher, dass Sie herzlich wenig Ahnung auf dem Immobiliensektor haben, wenn ich mir Ihre Kommentare hier so ansehe. Für Vermieter ist ein ALG II Bescheid eine Sicherheit, die Miete pünktlich zu bekommen, weil diese vom Amt direkt überwiesen wird. Frau Inge Dotterweich-Gruber hat Ihnen ja bereits zur Genüge aufgezeigt, wo Sie daneben liegen. Sie werden mir hoffentlich nicht erzählen wollen, dass man in einer Wohnung Platzangst bekommt, in einer anderen aber nicht. Wenn die Verhältnisse dort wirklich so schlimm wären, dann würde jeder vernünftige Mensch eine andere angebotene Wohnung mit Handkuss nehmen. 38 Quadratmeter sind durchaus nicht wenig, zumal für jemand, der alleine lebt. In meiner Nachbarschaft lebt eine vierköpfige Familie auf 51 qm, das nur nebenzu.

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