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Augsburg
30.11.2017

So steht es um die Theaterfinanzierung

Das Große Haus am Kennedyplatz kann seit langem nicht mehr als Theaterspielstätte genutzt werden. Die Sanierung beginnt allerdings erst im März 2019.
Foto: Bernhard Weizenegger

Ob die Rechnung für die Generalsanierung des Theaters aufgeht, hängt von der Baukonjunktur ab. Allerdings zeichnet sich ab, dass die 113,5 Millionen Euro nicht reichen. Was dann?

Das Theater Augsburg ist aus baulicher Sicht ein Sanierungsfall. 186,3 Millionen Euro will sich die Stadt Augsburg die Sanierung des Großen Hauses am Kennedyplatz und den Neubau eines benachbarten Gebäudes mit Schauspielhaus, Werkstatt- und Verwaltungsflächen kosten lassen. Davon trägt der Freistaat mehr als die Hälfte: 107 Millionen Euro sollen aus München nach Augsburg fließen.

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30.11.2017

Meine Güte. Was ist das für ein jämmerliches Schauspiel. Sagt doch gleich, dass das Theater eben kosten wird, was es kosten wird. Man wollte es als Dreispartenhaus erhalten und zwar an diesem Standort und jetzt wird es bezahlt werden müssen, wie die Elbphilharmonie auch und wenn es dann um 2030 endlich fertig sein wird, werden alle jublieren, egal wie hoch die Stadt dann verschuldet sein wird.

Was alles wegen diesem Projekt des völlig freiwilligen Aufgabengebiets der Stadt Augsburg an Pflichtaufgaben nicht angepackt, umgesetzt werden kann, für was alles kein Geld da war, was abgespeckt werden musste, wer vertröstet und abgewiesen, das ist den Theaterenthusiasten doch völlig schnurz. Da spielt man dann halt wieder einen Brecht: Erst kommt das Fressen, dann die Moral... und alles ist wieder in Butter.

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