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Augsburg
20.02.2018

Stadtwerke testen selbstfahrenden Bus

Seit vergangenem Herbst zuckelt ein autonom fahrender Autobus durchs niederbayerische Bad Birnbach. Augsburg möchte auch gerne ein derartiges Gefährt ausprobieren.
Foto: Amelie Geiger, dpa (Archiv)

Durch den Innovationspark soll ab 2020 ein selbstfahrender Bus rollen. Wenn er zum Erfolg wird, könnten solche Fahrzeuge auch an anderen Orten unterwegs sein.

Ab Mitte 2020 wollen die Stadtwerke auf dem Gelände des Innovationsparks zwischen Univiertel und B17 einen selbstfahrenden Elektro-Autobus rollen lassen. Das Projekt erlitt zuletzt einen Rückschlag, weil ein Antrag zur Förderung als Forschungsprojekt beim Bundesverkehrsministerium scheiterte. Hintergrund ist, dass auch etliche andere Städte momentan ähnliche Vorhaben starten und die Förderung bis 2020 ausgelaufen wäre.

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21.02.2018

... mit maximal 15 Kilometern pro Stunde und sechs Sitzplätzen. Momentan muss in autonom gesteuerten Fahrzeugen auf öffentlichen Straßen noch jemand mitfahren, der im Notfall eingreifen kann – das wäre auch in Augsburg der Fall. In Bad Birnbach ist von Gesamtkosten von 900.000 Euro die Rede.

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Aktuell ist das doch einfach nur Unfug; mit einem Mann Personal kann man mit einem Niederflur Sprinter auch ein vernünftiges Angebot mit einer Querverbindung zwischen Linie 1 und 3 über den Innovationspark machen.

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https://www.mascus.de/lkw-transport/minibusse/mercedes-benz-516-cdi-sprinter-cityline/85fbadi6.html

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Langfristig ist im Gespräch, den Innovationspark mit einer zweiten Straßenbahnlinie anzubinden.

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Vielleicht sollten wir erst mal über ausreichende Kapazitäten zur Uni sprechen? Statt zuerst mit diesem Witz-Würfel arbeitende Menschen ins Auto zu drängen und als Perspektive für 205x eine Tramlinie durch die Innenstadt ohne freigehaltene Trasse zu propagieren, sollte man besser an einer Verbindung zwischen Linie 1 und Linie 3 arbeiten, die dazu noch eine Verknüpfung zum Bahnhalt Göggingen haben könnte.

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Die Planspiele sehen vor, sie über die Rosenaustraße Richtung Süden zur Messe und zum Innovationspark fahren zu lassen. Im Bebauungsplan auf dem Areal ist eine Trasse dafür freigehalten.

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Sie wissen bis heute nicht, wie sie ihre Linie 5 hinter ihrer "Mobilitätsdrehscheibe" wieder herausfahren lassen; machen Planungen wo die Tram dort ohne eigenen Gleiskörper im Auto-Stau stehen soll und sprechen dann groß von einer eigenen Trasse im Innovationspark. Tatsache ist, dass bei den Planungen zum Bahnhofstunnel die Vorbereitungen für einen Abzweig nach Süden nicht weiter verfolgt wurden. Die preiswerte Lösung nach Süden wäre vom Bahnhofsvorplatz über die Ladehöfe oberirdisch problemlos möglich gewesen - aber das Immobilien Monopoly wollte nicht.

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Unglaublich was diese Stadtwerke mit meinen 59 Euro für das Premium-Abo (Premium=mögliche Kindermitnahme) im Alltag anstellen.

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