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  3. Augsburg: Wird der Mittlere Graben versuchsweise für Autos gesperrt?

Augsburg
12.03.2021

Wird der Mittlere Graben versuchsweise für Autos gesperrt?

Die Bürgerliche Fraktion fordert eine versuchsweise Sperrung des Mittleren Grabens in Augsburg für den Durchgangsverkehr.
Foto: Anne Wall (Archivbild)

Plus Der Mittlere Graben in Augsburg wird womöglich bald probeweise für Autos gesperrt. Beschlossen ist das noch nicht - dafür aber andere Verbesserungen für Radler.

Der Bauausschuss des Stadtrats hat am Donnerstag einem etwa 1,4 Millionen Euro schweren Maßnahmenpaket zur Verbesserung des Radverkehrs zugestimmt. Konkret geht es um Radwege in der Neusäßer Straße, Fahrradabstellplätze neben dem Rathaus auf dem Fischmarkt, einen neuen Belag in der Domkurve und die Prüfung, inwiefern am Mittleren Graben (zwischen Perlach- und Leonhardsberg) die Radweglücke geschlossen werden kann. Die Beschlüsse fielen weitgehend einstimmig.

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Die Diskussion ist geschlossen.

13.03.2021

>> Konkret geht es um Radwege in der Neusäßer Straße, Fahrradabstellplätze neben dem Rathaus auf dem Fischmarkt, einen neuen Belag in der Domkurve ... <<

Da ist absolut nichts dabei, was dem Autoverkehr Probleme bringt.

Neusäßer Straße kann man machen, ist für Radfahrer aber überhaupt kein Problempunkt gewesen. Großräumig gibt es heute bereits sehr angenehme Wege für Radfahrer zur Umgehung dieser Stelle (Feldweg Stadtbergen-Steppach-Westheim, sowie Dr. Dürrwanger Str. in Kombination mit Wegen durch das ehemalige Kasernengelände) und direkt gab es in Nord>Süd Richtung bereits einen Radweg. Man hätte es in die Gegenrichtung auch mit der Umwidmung einer Autospur und Markierungen für < 50.000 Euro erledigen können. Aber die durch fehlendes Geld für Autoprojekte nicht ausgelasteten Planer müssen ja auch was zu tun haben.

Die wirklichen Problempunkte mit vielen Radfahrern bleiben weiter unverändert...

12.03.2021

>> Im Falle des Versuch wäre der Abschnitt zwischen City-Galerie und MAN nur noch für Anlieger, Radler und Linienbusse befahrbar. <<

Zu- und Abfahrten zu Krankenhaus, Bereitschaftsklinik und großem Ärztehaus werden also unter Anlieger fallen...

Wer soll diesen Mist überwachen?

12.03.2021

Na bravo, macht die Augsburger Innenstadt nur ganz kaputt. Was Corona nicht schafft, der Stadtrat vollendet es.

12.03.2021

Ich bin mal gespannt wie das dann mit der Neusäßer Straße funktionieren soll, wenn auf der B17 Stau ist. Da werden sich alle Autofahrer freuen wenn bspw. die Fußballstadien wieder offen sind. Auch für die Krankenwagen wird das interessant werden, wenn es nur noch einspurigen Verkehr gibt. Derzeit geht uns die Innenstadt noch ein wenig ab, da wir ganz gerne in der Stadt waren, wenn die Geschäfte offen haben. Öffentlich fahren kommt nicht in Frage, weder preislich noch aus anderen Gründen. Die Innenstadt wird sterben, was ja schon begonnen hat, leider.

12.03.2021

" Bei den 20 Abstellplätzen auf dem Fischmarkt gebe es, so Anan, Signale aus dem Klimacamp, den betreffenden Teil des Platzes freizumachen, um die Bauarbeiten zu ermöglichen."
Es ist ja toll, wenn die Klimaaktivisten Signale aussenden, dass sie bereit sind einen Teil des Platzes freizumachen für Bauarbeiten! Ich frage mich mittlerweile, wo wir hier in unserem Land sind! Der ganze Müllplatz, der den Rathausplatz verschandelt, gehört weg!
Im Übirgen bin ich für eine Fahrradsteuer (es gibt ja auch die KFZ-Steuer), damit die vielfachen Wünsche der Fahrradfahrer auch von diesen mit finanziert werden können. Auch im ÖPNV gibt es keinen Nulltarif! Die Autofahrer zahlen, die Fahrgäste im ÖPNV zahlen, nur die Radfahrer wollen alles ohne Kostenbeteiligung (am besten die ganze Stadt für sich). Das kann es nicht sein.

12.03.2021

Vielleicht spricht man den Klimacampern für ihre Großzügigkeit noch Dank aus oder irgend so etwas.

12.03.2021

Da die Strassen nicht alleine aus der Kfz-Steuer und dem Sprit bezahlt werden, können Sie glauben, dass wir Radfahrer genug Steuern dafür zahlen. Nebenbei bemerkt haben viele Radfahrer durchaus auch ein Auto, sie benutzen es nur seltener und da ich auf den meisten Straßen (Autobahn, ...) gar nicht fahren darf und mein Fahrrad höchstens ein tausendstel der Abnutzung eines Autos an den Straßen produziert, wäre ich auch großzügiger weise bereit, pro Jahr 30 Cent an Fahrradsteuer zu überweisen.
Außerdem verursacht der Autoverkehr Folgekosten von 141 Milliarden Euro. (https://www.heise.de/newsticker/meldung/Autoverkehr-verursacht-Folgekosten-von-141-Milliarden-Euro-4505987.html)
Wenn diese Folgeskosten auf die Autosteuer umgerechnet werden, bin auch ich gerne bereit meinen Obolus zu leisten.

12.03.2021

@ Stefan S.: Hier der erste Kommentar aus ihrem Link: Mal nachrechnen
In Deutschland werden jährlich rund 640Mrd PKW-Kilometer zurückgelegt. Nehmen wir mal einen Durchschnittverbrauch von 7L auf 100km, d.h. 0.07L/km an, kommen wir bei 0,91ct pro Liter auf 41 Mrd Euro einnahmen rein durch "Kraftstoffverkauf". Dazu kommen rund 9 Mrd Euro KFZ Steuer. Bei knapp 65 Millionen PKW in Deutschland müssen pro Jahr (Haltedauer 12 Jahre) rund 5.5 Mio PKW a ca. 30.000€ ersetzt werden. Das sind Mwst-Einnahmen von 139 Mrd Euro.
Evoila: Die Kosten sind also gedeckt und der Bund macht noch 2 Mrd Euro Gewinn. Dabei sind Schwer- und Lieferverkehr, Omnibusse o.ä. noch gar nicht berücksichtigt. Die fahren quasi subventioniert durch die Autofahrer umsonst durch die Städte.
Im Gegensatz dazu zahlt für den Radweg keine Sau.

12.03.2021

Wier sollten probeweise die ganze Stadt für den Kraftfahrzeug Verkehr schließen.

Am besten setzen wir auch probeweise ein bedingungsloses Grundeinkommen von mindestens 2000€ durch.

12.03.2021

Immer mehr Straßen für Autos dicht machen, aber keine wirklich guten Alternativen anbieten. Unglaublich! Wenn ich für eine Einzelfahrt im ÖPNV 3,20 Euro bezahlen soll (Zone 2), weiß ich definitiv, dass ich dann eher nicht mehr in die Stadt fahren werde. Und wie das Umfahren über die Lechhauser Straße aussieht, kann man sich zur Zeit anschauen. Durch die Baustelle an der MAN (wieder einmal) drängt sich Auto an Auto auf dieser Strecke.