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  3. Augsburger Stadtentwicklung (7): Den freien Elias-Holl-Platz erkämpften sich einst die Augsburger Bürger

Augsburger Stadtentwicklung (7)
23.08.2021

Den freien Elias-Holl-Platz erkämpften sich einst die Augsburger Bürger

Der Elias-Holl-Platz wurde durch eine Neugestaltung zur stilvollen Ruhezone und zu einem Bereich für kulturelle Veranstaltungen im Augsburger Stadtzentrum.
Foto: Sammlung Häußler

Plus 1884 schuf der Abbruch von 14 Gebäuden einen neuen Platz an der Ostseite des Augsburger Rathauses. Die Bürger wehrten sich gegen eine Bebauung.

Am Rathaus führen Stufen zum Elias-Holl-Platz hinunter. „Eisenberg“ heißt diese breite Treppe. Den Namen gaben die „Eisen“ an der Rückseite des Rathauses: „Eisen“ war die Bezeichnung für „Gefängnis“. Hier wurden Häftlinge „in die Eisen gelegt“. Das heißt, sie bekamen Eisenschellen um die Fußknöchel und wurden mittels Ketten an Eisenringen an der Wand oder an einer schweren Eisenkugel angeschmiedet. So war eine Flucht unmöglich.

Die „Eisen“ waren eine gefürchtete Einrichtung in der Reichsstadt Augsburg. Sie waren mit dem Rathaus verbunden. Als Stadtwerkmeister Elias Holl 1615 bis 1620 das Rathaus baute, gestaltete er die 57 Meter hohe Rückseite so harmonisch wie die Schauseite mit dem Eingang. Doch er verbaute die Sicht auf die schöne Ostfassade. Auf Anordnung des Rates fügte er 1617 hier den „Eisenhof“ an, einen Anbau mit zwölf beheizbaren Zellen. 1618 kamen Dienstwohnungen im Bereich des heutigen Elias-Holl-Platzes dazu, 1620 ließ Elias Holl vier alte Häuser mit Wohnungen für Ratsdiener, den Eisenmeister und sechs Stadtknechte abbrechen und durch einen Neubau ersetzen. Der gesamte Elias-Holl-Platz war 1620 bei der Einweihung des Rathauses überbaut. Kleine Höfe brachten Tageslicht in ein Konglomerat aus 14 Anwesen.

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