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Ausstellung
25.10.2017

Wo das Wünschen noch etwas hilft

Max und Aishe, zwei verlorene Wiener Großstadtkinder, genügt es schon, im Hinterhof in ihrem Boot aus Pappe den siebten Kontinent zu suchen.
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Max und Aishe, zwei verlorene Wiener Großstadtkinder, genügt es schon, im Hinterhof in ihrem Boot aus Pappe den siebten Kontinent zu suchen.

Im Museum der Augsburger Puppenkiste geht es jetzt in magische Welten. Auch Eberzahn, Amulett und Pentagramm braucht’s im Reich der Hexen, Feen und Zauberer

Ach, hätte sich Jakob nicht so vorwitzig über das Kräuterweiblein auf dem Markt belustigt! Ein Dasein als Zwerg Nase wäre ihm erspart geblieben. Aber auch die hohe Kochkunst, die ihn das Weiblein in sieben Jahren Dienst lehrte, und die Bekanntschaft mit der verzauberten Gans im Herzogshof, die eigentlich ein hübsches Fräulein ist. Die ganze Geschichte auf einem Blick erzählt nun das Eingangsbild der gestern eröffneten neuen Ausstellung des Museums der Augsburger Puppenkiste. Vom Wünschen und Verwünschen handelt die Schau und führt in bezaubernde und verzauberte Welten.

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