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Bestechung?
16.09.2008

Raser feilscht mit der Augsburger Polizei

Foto: Bilder: dpa/Montage: Loewel

Ein Raser bot der Polizei einen Kuhhandel an: 500 Euro statt 100 Euro Bußgeld - und dafür kein Fahrverbot. Der Beamte empfand dies als versuchte Bestechung. Ein Gericht jedoch sprach den Autofahrer frei. Von Klaus Utzni

Von Klaus Utzni

Ein Handelsvertreter (31), von der Polizei per Laserpistole als Temposünder entlarvt, bot einen Kuhhandel an: "Ich lege statt 100 Euro Bußgeld 500 Euro auf den Tisch. Und ihr lasst das Fahrverbot weg, dann vergessen wir das". Der Polizist empfand dies als einen Versuch der Bestechung. Und die Staatsanwaltschaft auch. Ein Gericht jedoch sprach den Autofahrer frei.

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