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Debatte
11.01.2020

Das Ende einer Übermacht in Augsburg

Die Stadtregierung vor idyllischer Kulisse – das Foto entstand vor drei Jahren auf einer Arbeitsklausur am Forggensee (von links): Ordnungsreferent Dirk Wurm (SPD), Baureferent Gerd Merkle (CSU), Kulturreferent Thomas Weitzel (parteilos), Sozialbürgermeister Stefan Kiefer (SPD), Umweltreferent Reiner Erben (Grüne), Finanzbürgermeisterin Eva Weber (CSU), Oberbürgermeister Kurt Gribl (CSU) und Bildungsreferent Hermann Köhler (CSU).
Foto: Stadt Augsburg

Sechs Jahre lang regierten CSU, SPD und Grünen die Stadt. Es ging vieles voran, doch politisch diskutiert wurde dabei kaum noch. Wirkt sich das auf den Wahlkampf aus?

In neun Wochen werden die Augsburger einen neuen Oberbürgermeister und einen neuen Stadtrat wählen. Für die Parteien gilt es ab jetzt, ihr Profil zu schärfen und ihre Inhalte zu transportieren. Bisher gab es im Vorwahlkampf ein wenig Geplänkel, aber weder bei den politischen Entscheidungen der letzten Zeit im Stadtrat (vom nicht unbedingt schicksalsentscheidenden Zooparkplatz einmal abgesehen) noch in der Arena der Parteien gab es bisher die großen Kracher.

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